a tempo - Das Lebensmagazin. September 2020
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- Nombre de pages125
- FormatePub
- ISBN978-3-7725-7249-4
- EAN9783772572494
- Date de parution01/09/2020
- Protection num.pas de protection
- Taille17 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurFreies Geistesleben
Résumé
Iebe Leserin, lieber Leser,
"Eines wünsche ich mir ganz besonders, nicht zuletzt nach dieser ungewöhnlichen Zeit durch die Pandemie: Ich hoffe, dass viele Menschen merken, wie systemrelevant Musik in ihrem Leben und in unserer Kultur ist." Nicht nur diesem Satz unseres Interviewpartners Markus Korselt, Intendant des Stuttgarter Kammerorchester, das im September sein 75-jähriges Jubiläum feiert, stimmen wir von Herzen zu.
Ja! Und nochmals ja: Musik und Kunst insgesamt - ob am Instrument oder tanzend, singend, schauspielend oder auch therapeutisch - bereichert unser Leben in vielfältiger Weise und ist weit mehr als ein schönes Luxusgut, auf das wir dauerhaft verzichten können. Bereichert werden vom Können anderer, in andere Welten abtauchen und reicher aus ihnen wieder auftauchen ist überaus relevant fürs "menschliche System".
Dass dieses Glück manchmal selbst auf kleinstem Raum zu finden ist, auch darüber berichten wir in unserer September-Ausgabe in der Reportage - und lenken im Essay von Christiane Kutik zudem den Blick darauf, was mit den Kindern in dieser uns alle heraus- und hier und da auch überfordernden Zeit geschieht. Hoffend, dass Sie anregende, gar relevante Themen und Beiträge in der aktuellen Ausgabe finden, grüßen wir aus Stuttgart gar herzlich in alle Himmelsrichtungen, Ihre Maria A.
Kafitz
Ja! Und nochmals ja: Musik und Kunst insgesamt - ob am Instrument oder tanzend, singend, schauspielend oder auch therapeutisch - bereichert unser Leben in vielfältiger Weise und ist weit mehr als ein schönes Luxusgut, auf das wir dauerhaft verzichten können. Bereichert werden vom Können anderer, in andere Welten abtauchen und reicher aus ihnen wieder auftauchen ist überaus relevant fürs "menschliche System".
Dass dieses Glück manchmal selbst auf kleinstem Raum zu finden ist, auch darüber berichten wir in unserer September-Ausgabe in der Reportage - und lenken im Essay von Christiane Kutik zudem den Blick darauf, was mit den Kindern in dieser uns alle heraus- und hier und da auch überfordernden Zeit geschieht. Hoffend, dass Sie anregende, gar relevante Themen und Beiträge in der aktuellen Ausgabe finden, grüßen wir aus Stuttgart gar herzlich in alle Himmelsrichtungen, Ihre Maria A.
Kafitz
Iebe Leserin, lieber Leser,
"Eines wünsche ich mir ganz besonders, nicht zuletzt nach dieser ungewöhnlichen Zeit durch die Pandemie: Ich hoffe, dass viele Menschen merken, wie systemrelevant Musik in ihrem Leben und in unserer Kultur ist." Nicht nur diesem Satz unseres Interviewpartners Markus Korselt, Intendant des Stuttgarter Kammerorchester, das im September sein 75-jähriges Jubiläum feiert, stimmen wir von Herzen zu.
Ja! Und nochmals ja: Musik und Kunst insgesamt - ob am Instrument oder tanzend, singend, schauspielend oder auch therapeutisch - bereichert unser Leben in vielfältiger Weise und ist weit mehr als ein schönes Luxusgut, auf das wir dauerhaft verzichten können. Bereichert werden vom Können anderer, in andere Welten abtauchen und reicher aus ihnen wieder auftauchen ist überaus relevant fürs "menschliche System".
Dass dieses Glück manchmal selbst auf kleinstem Raum zu finden ist, auch darüber berichten wir in unserer September-Ausgabe in der Reportage - und lenken im Essay von Christiane Kutik zudem den Blick darauf, was mit den Kindern in dieser uns alle heraus- und hier und da auch überfordernden Zeit geschieht. Hoffend, dass Sie anregende, gar relevante Themen und Beiträge in der aktuellen Ausgabe finden, grüßen wir aus Stuttgart gar herzlich in alle Himmelsrichtungen, Ihre Maria A.
Kafitz
Ja! Und nochmals ja: Musik und Kunst insgesamt - ob am Instrument oder tanzend, singend, schauspielend oder auch therapeutisch - bereichert unser Leben in vielfältiger Weise und ist weit mehr als ein schönes Luxusgut, auf das wir dauerhaft verzichten können. Bereichert werden vom Können anderer, in andere Welten abtauchen und reicher aus ihnen wieder auftauchen ist überaus relevant fürs "menschliche System".
Dass dieses Glück manchmal selbst auf kleinstem Raum zu finden ist, auch darüber berichten wir in unserer September-Ausgabe in der Reportage - und lenken im Essay von Christiane Kutik zudem den Blick darauf, was mit den Kindern in dieser uns alle heraus- und hier und da auch überfordernden Zeit geschieht. Hoffend, dass Sie anregende, gar relevante Themen und Beiträge in der aktuellen Ausgabe finden, grüßen wir aus Stuttgart gar herzlich in alle Himmelsrichtungen, Ihre Maria A.
Kafitz






















