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Judith Parker

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Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Die Luft war kristallklar und durchtränkt vom Duft der in voller Blüte stehenden Blumen im Park von Sophienlust.
Seit Tagen hatte es geregnet. Doch nach dem nächtlichen Gewitter war die Sonne strahlend aufgegangen. Das kleine Mädchen, das mutterseelenallein die Landstraße entlanglief, lachte mit der Sonne um die Wette. Mit übermütigen Sprüngen wich es immer wieder den Pfützen aus, die das Gewitter hinterlassen hatte. Die Kleine trug zu einem grauen Faltenröckchen eine um einige Töne hellere Strickjacke mit den Initialen M.
R. Die gleichen Buchstaben zierten auch das dazu passende Strickmützchen, das keck auf den dicken hellblonden Locken thronte. Der verschmitzte Ausdruck in den dunklen Augen der Kleinen vertiefte sich, als sie das weit geöffnete Tor von Sophienlust vor sich erspähte. Nun beschleunigte sie ihre Schritte und spazierte dann ohne Scheu in den Park hinein. Man sah ihrem vorwitzigen Kindergesicht deutlich an, wie sehr es ihr hier gefiel.
Immer wieder blieb sie stehen und schaute sich neugierig um. Und dann entdeckte sie die Kinder, die vor dem Pavillon spielten. Entzückt lief sie zu ihnen. Pünktchen, das Mädchen mit den rotblonden Haaren und den großen veilchenblauen Augen, bemerkte das fremde kleine Mädchen zuerst. »Schaut mal, wer da kommt!« , rief sie. Sofort lenkte sich die Aufmerksamkeit der Kinder auf den unbekannten kleinen Gast.
Henrik, der jüngste Spross der Familie von Schoenecker, lief der Kleinen entgegen und fragte erstaunt: »Wo kommst du denn her? Wer bist du?«
Seit Tagen hatte es geregnet. Doch nach dem nächtlichen Gewitter war die Sonne strahlend aufgegangen. Das kleine Mädchen, das mutterseelenallein die Landstraße entlanglief, lachte mit der Sonne um die Wette. Mit übermütigen Sprüngen wich es immer wieder den Pfützen aus, die das Gewitter hinterlassen hatte. Die Kleine trug zu einem grauen Faltenröckchen eine um einige Töne hellere Strickjacke mit den Initialen M.
R. Die gleichen Buchstaben zierten auch das dazu passende Strickmützchen, das keck auf den dicken hellblonden Locken thronte. Der verschmitzte Ausdruck in den dunklen Augen der Kleinen vertiefte sich, als sie das weit geöffnete Tor von Sophienlust vor sich erspähte. Nun beschleunigte sie ihre Schritte und spazierte dann ohne Scheu in den Park hinein. Man sah ihrem vorwitzigen Kindergesicht deutlich an, wie sehr es ihr hier gefiel.
Immer wieder blieb sie stehen und schaute sich neugierig um. Und dann entdeckte sie die Kinder, die vor dem Pavillon spielten. Entzückt lief sie zu ihnen. Pünktchen, das Mädchen mit den rotblonden Haaren und den großen veilchenblauen Augen, bemerkte das fremde kleine Mädchen zuerst. »Schaut mal, wer da kommt!« , rief sie. Sofort lenkte sich die Aufmerksamkeit der Kinder auf den unbekannten kleinen Gast.
Henrik, der jüngste Spross der Familie von Schoenecker, lief der Kleinen entgegen und fragte erstaunt: »Wo kommst du denn her? Wer bist du?«
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
Die Luft war kristallklar und durchtränkt vom Duft der in voller Blüte stehenden Blumen im Park von Sophienlust.
Seit Tagen hatte es geregnet. Doch nach dem nächtlichen Gewitter war die Sonne strahlend aufgegangen. Das kleine Mädchen, das mutterseelenallein die Landstraße entlanglief, lachte mit der Sonne um die Wette. Mit übermütigen Sprüngen wich es immer wieder den Pfützen aus, die das Gewitter hinterlassen hatte. Die Kleine trug zu einem grauen Faltenröckchen eine um einige Töne hellere Strickjacke mit den Initialen M.
R. Die gleichen Buchstaben zierten auch das dazu passende Strickmützchen, das keck auf den dicken hellblonden Locken thronte. Der verschmitzte Ausdruck in den dunklen Augen der Kleinen vertiefte sich, als sie das weit geöffnete Tor von Sophienlust vor sich erspähte. Nun beschleunigte sie ihre Schritte und spazierte dann ohne Scheu in den Park hinein. Man sah ihrem vorwitzigen Kindergesicht deutlich an, wie sehr es ihr hier gefiel.
Immer wieder blieb sie stehen und schaute sich neugierig um. Und dann entdeckte sie die Kinder, die vor dem Pavillon spielten. Entzückt lief sie zu ihnen. Pünktchen, das Mädchen mit den rotblonden Haaren und den großen veilchenblauen Augen, bemerkte das fremde kleine Mädchen zuerst. »Schaut mal, wer da kommt!« , rief sie. Sofort lenkte sich die Aufmerksamkeit der Kinder auf den unbekannten kleinen Gast.
Henrik, der jüngste Spross der Familie von Schoenecker, lief der Kleinen entgegen und fragte erstaunt: »Wo kommst du denn her? Wer bist du?«
Seit Tagen hatte es geregnet. Doch nach dem nächtlichen Gewitter war die Sonne strahlend aufgegangen. Das kleine Mädchen, das mutterseelenallein die Landstraße entlanglief, lachte mit der Sonne um die Wette. Mit übermütigen Sprüngen wich es immer wieder den Pfützen aus, die das Gewitter hinterlassen hatte. Die Kleine trug zu einem grauen Faltenröckchen eine um einige Töne hellere Strickjacke mit den Initialen M.
R. Die gleichen Buchstaben zierten auch das dazu passende Strickmützchen, das keck auf den dicken hellblonden Locken thronte. Der verschmitzte Ausdruck in den dunklen Augen der Kleinen vertiefte sich, als sie das weit geöffnete Tor von Sophienlust vor sich erspähte. Nun beschleunigte sie ihre Schritte und spazierte dann ohne Scheu in den Park hinein. Man sah ihrem vorwitzigen Kindergesicht deutlich an, wie sehr es ihr hier gefiel.
Immer wieder blieb sie stehen und schaute sich neugierig um. Und dann entdeckte sie die Kinder, die vor dem Pavillon spielten. Entzückt lief sie zu ihnen. Pünktchen, das Mädchen mit den rotblonden Haaren und den großen veilchenblauen Augen, bemerkte das fremde kleine Mädchen zuerst. »Schaut mal, wer da kommt!« , rief sie. Sofort lenkte sich die Aufmerksamkeit der Kinder auf den unbekannten kleinen Gast.
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