OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Kati setzt sich durch. Sophienlust Bestseller 181 – Familienroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-978-3
- EAN9783989869783
- Date de parution17/12/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille188 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
»Luchs, Balthasar ist unruhig.
Ich glaube, er muss einmal aussteigen« , meinte die kleine schwarze Peggy. Dabei strich sie den Collie, der zwischen ihrem Pflegeonkel und ihr selbst saß, über den rassigen schmalen Kopf. »Ich sehe es. Er muss sich auch noch etwas gedulden. Wir dürfen erst beim nächsten Parkplatz anhalten. Wenn ich mich nicht irre, ist er in der Nähe des Titisees. Dort werden wir auch Picknick machen. Wir können uns ruhig Zeit lassen, Peggy.« Seine blauen Augen richteten sich liebevoll auf das Kind.
»Aber wir sind doch heute Abend daheim?« , fragte Peggy. »Ich kann es kaum erwarten, endlich wieder in Swasiland zu sein.« »Hat dir denn die Reise durch den Schwarzwald nicht gefallen, Peggy?« »Sehr gut, Onkel Luchs. Aber am schönsten ist es doch daheim.« Noch immer streichelte Peggy selbstvergessen ihren Hund. »Weil doch auch Sophienlust in der Nähe ist. Und das Tierheim Waldi & Co.«
Ich glaube, er muss einmal aussteigen« , meinte die kleine schwarze Peggy. Dabei strich sie den Collie, der zwischen ihrem Pflegeonkel und ihr selbst saß, über den rassigen schmalen Kopf. »Ich sehe es. Er muss sich auch noch etwas gedulden. Wir dürfen erst beim nächsten Parkplatz anhalten. Wenn ich mich nicht irre, ist er in der Nähe des Titisees. Dort werden wir auch Picknick machen. Wir können uns ruhig Zeit lassen, Peggy.« Seine blauen Augen richteten sich liebevoll auf das Kind.
»Aber wir sind doch heute Abend daheim?« , fragte Peggy. »Ich kann es kaum erwarten, endlich wieder in Swasiland zu sein.« »Hat dir denn die Reise durch den Schwarzwald nicht gefallen, Peggy?« »Sehr gut, Onkel Luchs. Aber am schönsten ist es doch daheim.« Noch immer streichelte Peggy selbstvergessen ihren Hund. »Weil doch auch Sophienlust in der Nähe ist. Und das Tierheim Waldi & Co.«






















