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Wir sind doch noch so jung. Der junge Norden 43 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-593-8
- EAN9783989865938
- Date de parution02/07/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille196 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Er kommt aus Gran Canaria und ist der Sohn von Dr. Daniel Nordens Cousin Michael und dessen spanischer Frau Sofia.
Alexander kennt nur ein Ziel: Er will Arzt werden und in die riesigen Fußstapfen seines berühmten Onkels, des Chefarztes Dr. Daniel Norden, treten. Er will beweisen, welche Talente in ihm schlummern. Dr. Norden ist gern bereit, Alexanders Mentor zu sein, ihm zu helfen, ihn zu fördern.
Alexander Norden ist ein charismatischer, unglaublich attraktiver junger Mann.
Die Frauenherzen erobert er, manchmal auch unfreiwillig, im Sturm. Seine spannende Studentenzeit wird jede Leserin, jeden Leser begeistern! »Alex! Was machst du denn hier auf der Kinderstation?« Sina lief, ein kleines Mädchen, das sich an ihre Schulter schmiegte, auf dem Arm, so schnell sie konnte, auf Alex zu. »Bist du etwa meinetwegen gekommen? Oder .« »Oder« , erklärte Alex trocken, noch ehe Sina weiterreden konnte.
Über Sinas Züge legte sich ein Hauch von Enttäuschung. »Ich bin heute im Rahmen meines Praktikums auf der Pädiatrie eingesetzt« , verkündete Alex lächelnd. »Dass ich auf diese Weise die nächsten acht Stunden in deiner Nähe verbringen darf, betrachte ich natürlich als ganz besonderen Glücksfall.« Sinas gute Laune kehrte mit einem Schlag zurück. »Du hast heute Dienst auf der Pädiatrie, Alex? Im Ernst?« »Wenn ich es doch sage.
Freust du dich?« »Und wie! Glaubst du, dass du ab jetzt öfter hier auf der Pädiatrie eingesetzt wirst?« »Keine Ahnung. Aber ausgeschlossen ist es jedenfalls nicht«
Die Frauenherzen erobert er, manchmal auch unfreiwillig, im Sturm. Seine spannende Studentenzeit wird jede Leserin, jeden Leser begeistern! »Alex! Was machst du denn hier auf der Kinderstation?« Sina lief, ein kleines Mädchen, das sich an ihre Schulter schmiegte, auf dem Arm, so schnell sie konnte, auf Alex zu. »Bist du etwa meinetwegen gekommen? Oder .« »Oder« , erklärte Alex trocken, noch ehe Sina weiterreden konnte.
Über Sinas Züge legte sich ein Hauch von Enttäuschung. »Ich bin heute im Rahmen meines Praktikums auf der Pädiatrie eingesetzt« , verkündete Alex lächelnd. »Dass ich auf diese Weise die nächsten acht Stunden in deiner Nähe verbringen darf, betrachte ich natürlich als ganz besonderen Glücksfall.« Sinas gute Laune kehrte mit einem Schlag zurück. »Du hast heute Dienst auf der Pädiatrie, Alex? Im Ernst?« »Wenn ich es doch sage.
Freust du dich?« »Und wie! Glaubst du, dass du ab jetzt öfter hier auf der Pädiatrie eingesetzt wirst?« »Keine Ahnung. Aber ausgeschlossen ist es jedenfalls nicht«























