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Sie hatte die Hoffnung verloren. Der junge Norden 64 – Arztroman

Par : Carolin Grahl
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-575-2
  • EAN9783690495752
  • Date de parution14/10/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille214 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Er kommt aus Gran Canaria und ist der Sohn von Dr. Daniel Nordens Cousin Michael und dessen spanischer Frau Sofia. Alexander kennt nur ein Ziel: Er will Arzt werden und in die riesigen Fußstapfen seines berühmten Onkels, des Chefarztes Dr. Daniel Norden, treten. Er will beweisen, welche Talente in ihm schlummern. Dr. Norden ist gern bereit, Alexanders Mentor zu sein, ihm zu helfen, ihn zu fördern. Alexander Norden ist ein charismatischer, unglaublich attraktiver junger Mann.
Die Frauenherzen erobert er, manchmal auch unfreiwillig, im Sturm. Seine spannende Studentenzeit wird jede Leserin, jeden Leser begeistern! »Ich kann nicht mehr! Ich hab das alles so satt! Immer nur lernen, lernen und wieder lernen!« Sina klappte geräuschvoll ihr Lehrbuch zu und stützte ihren Kopf verzweifelt in ihre Hände. »Ich will endlich meine Ruhe! Ich will einen schönen, romantischen Film anschauen oder ein bisschen im Glockenbachpark spazieren gehen, ich will .« »Ich kann dich ja verstehen, Sina.
Wir pauken jetzt schon seit drei Stunden, und allmählich schwirrt selbst mir der Kopf. Aber wenn wir unser Medizinstudium erfolgreich meistern wollen, führt an dem umfangreichen Lernstoff nun mal kein Weg vorbei. Auch wenn uns das Ganze hin und wieder fast zu viel wird.« »Auch wenn uns das Ganze fast zu viel wird« , echote Sina nicht ohne Spott. »Du sagst >uns<, aber das stimmt nicht. Dir ist nichts zu viel und wird nichts zu viel.
Hättest du heute Nacht nicht Sanitätsdienst, würdest du wahrscheinlich bis Mitternacht weiterpauken. Und anschließend würdest du noch stundenlang im Internet recherchieren, um das Gelernte zusätzlich zu vertiefen.« »Übertreibst du jetzt nicht ein ganz kleines bisschen?« , schmunzelte Alex. »Nein, ich übertreibe nicht. Ich . Ach verdammt, ich brauche jetzt einfach eine Pause.«