Zu neuen Ufern. Der junge Norden 62 – Arztroman

Par : Carolin Grahl
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-457-1
  • EAN9783690494571
  • Date de parution19/08/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille181 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Er kommt aus Gran Canaria und ist der Sohn von Dr. Daniel Nordens Cousin Michael und dessen spanischer Frau Sofia. Alexander kennt nur ein Ziel: Er will Arzt werden und in die riesigen Fußstapfen seines berühmten Onkels, des Chefarztes Dr. Daniel Norden, treten. Er will beweisen, welche Talente in ihm schlummern. Dr. Norden ist gern bereit, Alexanders Mentor zu sein, ihm zu helfen, ihn zu fördern. Alexander Norden ist ein charismatischer, unglaublich attraktiver junger Mann.
Die Frauenherzen erobert er, manchmal auch unfreiwillig, im Sturm. Seine spannende Studentenzeit wird jede Leserin, jeden Leser begeistern! »Wie konnte ich nur die rote Ampel übersehen! Ich begreife es einfach nicht. Ich wollte die Straße überqueren, und plötzlich hat mich dieser VW erfasst und durch die Luft geschleudert. Ich bin normalerweise ziemlich reaktionsschnell, aber diesmal war ich .« »Schon gut, junge Frau« , wiegelte der Ältere der Sanitäter ab, als er zusammen mit seinem Kollegen die Trage, auf der die Patientin lag, aus dem Rettungswagen hob.
»So genau müssen wir das gar nicht wissen. Wir bringen Sie jetzt lieber schnellstmöglich in die Notaufnahme. Dort wird man Sie untersuchen und sich um Ihre Verletzungen kümmern.« »Mir fehlt nichts. Das habe ich Ihnen schon mindestens hundertmal gesagt. Meine Verletzungen sind nicht schlimm. Nur ein paar Kratzer und ein paar Blutergüsse, also nicht der Rede wert. Der Fahrer des Autos hätte weiß Gott nicht gleich den Notarzt rufen müssen.
Das hätte er sich sparen können. Aber wahrscheinlich ist er noch mehr erschrocken als ich und hat deshalb derart überreagiert.« »Der Autofahrer hat nicht überreagiert, sondern verantwortungsbewusst gehandelt« , widersprach der jüngere Sanitäter. »Oder hätte er Sie etwa bewusstlos auf der Straße liegen lassen und Fahrerflucht begehen sollen? Wäre Ihnen das lieber gewesen?«