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Widerstand in Stein und Geist. Eine belagerte Stadt im Strudel der Geschichte
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- Nombre de pages150
- FormatePub
- ISBN978-3-565-54924-5
- EAN9783565549245
- Date de parution09/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille580 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Die Belagerung Konstantinopels war nicht allein das Werk eines Sultans oder das Versagen eines Kaisers. Sie war das Ergebnis tausender Entscheidungen von Männern, die unter unvorstellbarem Druck handelten - oder nicht handelten. Dieses Buch rückt die menschliche Dimension in den Vordergrund: den osmanischen Ingenieur, der die Kanonen goss, die die Mauern brachen; den venezianischen Kapitän, der entschied, ob er seine Schiffe in der Bucht riskierte; den byzantinischen Mönch, der zwischen Union mit Rom und orthodoxer Reinheit wählen musste.
Es zeigt, wie Mehmed II. seine Offiziere disziplinierte, wie er die Uneinigkeit seiner Gegner ausnutzte und wie er eine Armee aus Janitscharen, Anatoliern und europäischen Söldnern zusammenhielt. Auf der anderen Seite der Mauer stehen die Verteidiger: Italiener, Kreter, Katalanen und Griechen, die einander misstrauten, aber gemeinsam kämpften. Der Ausgang der Belagerung hing an Momenten - an einer offen gelassenen Kerkaport, an einem verwundeten General, an einer Flotte, die zu spät kam.
Das Buch erzählt diese Stunden aus der Perspektive derer, die sie erlebten, ohne zu wissen, dass sie das Ende eines Jahrtausends herbeiführten.
Es zeigt, wie Mehmed II. seine Offiziere disziplinierte, wie er die Uneinigkeit seiner Gegner ausnutzte und wie er eine Armee aus Janitscharen, Anatoliern und europäischen Söldnern zusammenhielt. Auf der anderen Seite der Mauer stehen die Verteidiger: Italiener, Kreter, Katalanen und Griechen, die einander misstrauten, aber gemeinsam kämpften. Der Ausgang der Belagerung hing an Momenten - an einer offen gelassenen Kerkaport, an einem verwundeten General, an einer Flotte, die zu spät kam.
Das Buch erzählt diese Stunden aus der Perspektive derer, die sie erlebten, ohne zu wissen, dass sie das Ende eines Jahrtausends herbeiführten.






















