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Namen, die nicht im Protokoll stehen. Wissenschaftlerinnen aus der Geschichte gestrichen bis Entdeckungen nicht mehr geleugnet werden konnten
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- Nombre de pages145
- FormatePub
- ISBN978-3-565-46343-5
- EAN9783565463435
- Date de parution27/05/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses Buch erzählt die Geschichte der amerikanischen Wissenschaft als eine Geschichte der Verdrängung: von Frauen, deren Arbeit Jahrzehnte lang in Fußnoten, Männernamen oder stillschweigender Selbstverständlichkeit verschwand, bis bestimmte Entdeckungen sich ihrem Eigentümer entzogen und sich nicht mehr wegdelegieren ließen. Es zeigt, wie Institutionen, Normen und die eigene Wissenschaftsgeschichtsschreibung dafür sorgten, dass Beiträge von Frauen nicht als "große Wissenschaft", sondern als Hilfsarbeit, Assistenz oder Privatgelehrsamkeit kategorisiert wurden.
Im Zentrum stehen Beispiele aus der USA, von Pionierinnen der Physik, Informatik, Medizin und Raumfahrt, die im Schatten männlicher Kollegen lebten, bis späte Anerkennung, Dokumentation oder öffentliche Aufmerksamkeit ihre Namen doch noch in die Erzähllinien der Disziplinen zurückholten.
Dazu gehören die Mechanismen des "Matilda-Effekts", bei dem Ideen von Frauen systematisch übernommen und an Männer vergeben werden, sowie die Verzögerung, mit der Biografien, Archive und Nobelpreisberichte überhaupt erkannten, dass ganze Teilbereiche der Wissenschaft ohne Frauen nicht entstanden wären.
Dazu gehören die Mechanismen des "Matilda-Effekts", bei dem Ideen von Frauen systematisch übernommen und an Männer vergeben werden, sowie die Verzögerung, mit der Biografien, Archive und Nobelpreisberichte überhaupt erkannten, dass ganze Teilbereiche der Wissenschaft ohne Frauen nicht entstanden wären.





















