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Namenlose Netzwerke. Weibliche Spione des Zweiten Weltkriegs Geheimdienstagentinnen die niemand feierte
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- Nombre de pages211
- FormatePub
- ISBN978-3-565-46219-3
- EAN9783565462193
- Date de parution27/05/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses Buch durchmisst die verborgenen Bahnen, auf denen Frauen im Zweiten Weltkrieg als Spioninnen, Kurierinnen und Verbindungsnetzwerke operierten - meist ohne Anerkennung, oft ohne Namen in den offiziellen Archiven. Anstatt glatter Helden-Dramen untersucht der Text, wie weibliche Agentinnen nützlich gemacht wurden, solange sie in der Unauffälligkeit blieben, und wie sie danach von den Siegernüchanten aus den Erinnerungsbildern gelöscht oder zumindest in den Hintergrund gedrängt wurden.
Es analysiert Mechanismen wie die Rolle von Vorschriften, die Frauen nur als "Hilfskräfte" oder "Kurierdienste" erfassten, die fehlende Statuierung eigener Codenamen in Listen der "berühmten" Agenten oder die systematische Verlegung von Bewertungen auf männliche Leiter und Operationschefs.
Ergänzt wird dies durch die Archivlogik, die Notizen, Funkprotokolle und Personalien von Frauen oft nur als Nebenmaterial in den Akten male-zentrierter Missionen einordnete. Zugleich beleuchtet das Buch, wie die Nationalsozialisten und die Gestapo Frauen, die sie als Spioninnen erkannten, als "Ausnahme" stigmatisierten, während männliche Kollegen routinemäßig in den Kriegsverlauf eingebunden wurden.
Ergänzt wird dies durch die Archivlogik, die Notizen, Funkprotokolle und Personalien von Frauen oft nur als Nebenmaterial in den Akten male-zentrierter Missionen einordnete. Zugleich beleuchtet das Buch, wie die Nationalsozialisten und die Gestapo Frauen, die sie als Spioninnen erkannten, als "Ausnahme" stigmatisierten, während männliche Kollegen routinemäßig in den Kriegsverlauf eingebunden wurden.





















