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Wer hat mich ein bisschen lieb?. Mami 2174 – Familienroman

Par : Cornelia Waller
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69371-107-1
  • EAN9783693711071
  • Date de parution12/05/2026
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille221 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Die Familie ist ein Hort der Liebe, Geborgenheit und Zärtlichkeit. Wir alle sehnen uns nach diesem Flucht- und Orientierungspunkt, der unsere persönliche Welt zusammenhält und schön macht. Das wichtigste Bindeglied der Familie ist Mami. In diesen herzenswarmen Romanen wird davon mit meisterhafter Einfühlung erzählt. Die Romanreihe Mami setzt einen unerschütterlichen Wert der Liebe, begeistert die Menschen und lässt sie in unruhigen Zeiten Mut und Hoffnung schöpfen.
Kinderglück und Elternfreuden sind durch nichts auf der Welt zu ersetzen. Genau davon kündet Mami. »Heidi, du bist ja total übergeschnappt!« Kopfschüttelnd blickte Kerstin ihre Freundin an. »Bodo ist so ein netter Kerl, ihr seid zwei Jahre zusammen, und du wirfst ihm wegen eines läppischen Streites gleich alles vor die Füße. Du kannst dir keinen Mann backen, musst auch Fehler akzeptieren, schließlich.« ».
ich bin auch kein Engel, das wolltest du doch sagen, nicht?« , fiel Heidi ihr ins Wort und verzog den Mund. »Wir alle, deshalb sollte man zu schätzen wissen, was man hat, denn man könnte vom Regen in die Traufe kommen« , sagte Kerstin eindringlich. »Überwinde dich, und versöhne dich wieder mit ihm. Dann verlebt ihr beide einen schönen Urlaub, und alles stimmt wieder.« »Nein!« , sagte Heidi heftig, und ihr hübsches Gesicht bekam einen eigenwilligen Zug.
»Bisher war ich es sowieso meistens, die um des lieben Friedens Willen eingelenkt hat, aber diesmal muss Bodo den ersten Schritt tun.« »Und wenn er es nicht tut, ist der Traum vom Griechenlandurlaub, auf den du dich so gefreut hast, auch ausgeträumt?« »Natürlich. Bodo reflektiert sogar vermutlich darauf, dass ich deswegen nachgebe.« »Und wenn ich mal mit ihm rede? Ich könnte.« »Nichts wirst du, Kerstin, wenn du dir nicht meine Freundschaft verscherzen willst! Weißt du, der läppische Streit, wie du ihn nanntest, hat wohl auch tiefere Gründe, das ist mir inzwischen klar geworden.