Tim macht das schon. Mami Bestseller 52 – Familienroman

Par : Cornelia Waller
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-6073-5
  • EAN9783740960735
  • Date de parution28/01/2020
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille182 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Große Schriftstellerinnen wie Patricia Vandenberg, Gisela Reutling, Isabell Rohde, Susanne Svanberg und viele mehr erzählen in ergreifenden Romanen von rührenden Kinderschicksalen, von Mutterliebe und der Sehnsucht nach unbeschwertem Kinderglück, von sinnvollen Werten, die das Verhältnis zwischen den Generationen, den Charakter der Familie prägen und gefühlvoll gestalten. Mami ist als Familienroman-Reihe erfolgreich wie keine andere! Seit über 40 Jahren ist Mami die erfolgreichste Mutter-Kind-Reihe auf dem deutschen Markt! »Hallo, Angela, sieht man dich auch wieder mal?« Angela Hoffmeister, die in Gedanken versunken über die belebte Einkaufsstraße geeilt war, blieb stehen und wandte sich um.
»Du, Ina?« rief sie freudig überrascht und streckte der dunkelhaarigen jungen Frau mit dem Pagenkopf die Hand hin. »Ich denke, du wohnst nicht mehr in Hamburg?« »Tue ich auch nicht, ich bin nur zu Besuch hier. Aber ich wollte dich ohne­hin anrufen und fragen, ob wir nicht mal eine Tasse Kaffee miteinander trinken wollen« , lächelte Ina Schrader und erwiderte Angelas Händedruck fest. »Wenn du Zeit hast, können wir es gleich tun, ich habe sowieso nichts zu tun« , erwiderte Angela mit leiser Bitterkeit.
»Gern, ich habe nur einen Einkaufsbummel gemacht und wollte gerade heimfahren.« Ina schob ihren Arm unter Angelas. »Gehen wir ins Café König?« Angela nickte, und sie steuerten das kleine Café an, das ganz in der Nähe lag. »Besuchst du deine Eltern?« erkundigte sich Angela. »Meine Mutter, ja, mein Vater ist vor einem Jahr gestorben. Wir wollten sie danach zu uns holen, aber sie wollte nicht, weil doch mein Bruder noch hier ist und sie seine Kinder betreut, weißt du« , erzählte Ina.
»Und ihr habt noch keine Kinder?«