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Wenn du versuchst, deine Kinder anders zu erziehen, während du noch deine eigene Kindheit überlebst. Ein Blick auf alte Muster, die durch kleine Hände neu getriggert werden, Heilung im Alltag und die Frage, ob man wirklich aufhören kann, weiterzugeben, was man selbst erlebt hat

Par : Florian Huber
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  • Nombre de pages167
  • FormatePub
  • ISBN978-3-565-17587-1
  • EAN9783565175871
  • Date de parution15/01/2026
  • Protection num.pas de protection
  • Taille2 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurEmphaloz Publishing House

Résumé

Was passiert eigentlich, wenn du beschließt, den Kreislauf deiner eigenen Erziehung zu durchbrechen - und plötzlich merkst, dass deine Kinder dieselben Gefühle in dir auslösen, für die du nie Werkzeuge hattest? Dieses Buch beleuchtet die stille, oft schmerzvolle Arbeit von Eltern, die gleichzeitig heilen und erziehen müssen: Menschen, die Grenzen setzen lernen, obwohl sie nie gesunde erlebt haben, und Liebe zeigen wollen, obwohl emotionale Sicherheit nie selbstverständlich war. Du erfährst, wie generationale Traumata unbewusst weitergegeben werden, warum Trigger im Familienalltag alte Wunden sichtbar machen, wie Selbstregulation die Grundlage sicherer Bindung wird und warum Kinder nicht Heilungstrigger, sondern Spiegel sind.
Es geht um die Mechanismen hinter emotionaler Transmission - Nervensysteme, die sich gegenseitig beeinflussen, Eltern, die lernen, Pausen zu machen statt zu reagieren, und Kinder, die von Authentizität mehr lernen als von Perfektion. Dieses Buch ist kein Leitfaden für makellose Elternschaft, sondern ein ehrlicher Einblick in die Realität, dass Heilung und Erziehung oft gleichzeitig passieren - chaotisch, unvollkommen und zutiefst menschlich. Kein "Werde der perfekte Elternteil"-Versprechen, keine Heilige-Familie-Illusion - nur der mutige Versuch, zu stoppen, was Generationen geprägt hat.
Für alle, die verstehen wollen, wie Heilung zu einem Akt von Elternschaft werden kann.