OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Nouveauté
Wissen ohne Materie greifen. Digitale Produkterstellung Wissen verkaufen ohne etwas Physisches herzustellen
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages184
- FormatePub
- ISBN978-3-565-45508-9
- EAN9783565455089
- Date de parution23/05/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses Buch erforscht die Spannung zwischen immaterieller Schöpfung und greifbarem Wert, wo Wissen in digitaler Form Freiheit schafft, doch die Abwesenheit des Physischen innere Zweifel weckt. Es einlädt, die emotionale Dynamik zu betrachten - entsteht Erfüllung aus reiner Idee oder vermisst der Geist den Halt des Tangiblen?
Drei zentrale Mechanismen prägen dies: Erstens die kognitive Dissonanz beim Übergang von greifbarer zu abstrakter Wertschöpfung, die anfängliche Unsicherheit auslöst, da Erfolg nicht mehr sichtbar wiefert, sondern in Downloads misst.
Zweitens reguliert das Nervensystem die Skalierbarkeitsfreude durch eine erhöhte Sensibilität für Diebstahlrisiken und Kopierbarkeit, was zu einer subtilen Wachsamkeit führt. Drittens entfaltet sich Selbstreflexion durch wiederholte Iterationen digitaler Inhalte, wo der Schaffensprozess emotionale Autonomie stärkt, doch die Abhängigkeit von Plattformen eine latente Verletzlichkeit birgt. Diese Muster offenbaren universelle Pfade der immateriellen Selbstverwirklichung.
Zweitens reguliert das Nervensystem die Skalierbarkeitsfreude durch eine erhöhte Sensibilität für Diebstahlrisiken und Kopierbarkeit, was zu einer subtilen Wachsamkeit führt. Drittens entfaltet sich Selbstreflexion durch wiederholte Iterationen digitaler Inhalte, wo der Schaffensprozess emotionale Autonomie stärkt, doch die Abhängigkeit von Plattformen eine latente Verletzlichkeit birgt. Diese Muster offenbaren universelle Pfade der immateriellen Selbstverwirklichung.






















