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Was wollen Sie,Dr. Lammers?. Dr. Norden Extra 276 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-730-5
- EAN9783690497305
- Date de parution16/12/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille174 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Nein! Ich will das blöde Auto nicht!« , kreischte eine Stimme, gefolgt von einem Rumpeln, das nichts Gutes verhieß. »Ich will nicht hierbleiben. Ich will zu meinem Papa!« Die Anästhesistin Teresa Becker, die Dr.
Daniel Norden am Schreibtisch gegenüber saß, zuckte zusammen und machte Anstalten aufzustehen. Mit sanfter Gewalt hielt Daniel seine Kollegin davon ab. »Ruhig Blut. Wendy und Janine sind beide nicht aus Zucker. Sie werden deinen kleinen Löwen schon bändigen« , beruhigte er die alleinerziehende Mutter. Teresa seufzte und sank zurück auf den Stuhl. Tatsächlich verstummte das Gekreische bald wieder. Wendys Murmeln schien seine Wirkung nicht zu verfehlen, und der kleine Leon beruhigte sich zumindest vorläufig wieder.
»Ich fühle mich so hilflos wie noch nie zuvor in meinem Leben« , klagte Teresa ihrem Bekannten ihr Leid. »Manchmal würde ich Leon am liebsten zu seinem Vater zurückschicken. Besonders, wenn er sich so aufführt. Dabei kann der Kleine eigentlich gar nichts dafür.«
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Nein! Ich will das blöde Auto nicht!« , kreischte eine Stimme, gefolgt von einem Rumpeln, das nichts Gutes verhieß. »Ich will nicht hierbleiben. Ich will zu meinem Papa!« Die Anästhesistin Teresa Becker, die Dr.
Daniel Norden am Schreibtisch gegenüber saß, zuckte zusammen und machte Anstalten aufzustehen. Mit sanfter Gewalt hielt Daniel seine Kollegin davon ab. »Ruhig Blut. Wendy und Janine sind beide nicht aus Zucker. Sie werden deinen kleinen Löwen schon bändigen« , beruhigte er die alleinerziehende Mutter. Teresa seufzte und sank zurück auf den Stuhl. Tatsächlich verstummte das Gekreische bald wieder. Wendys Murmeln schien seine Wirkung nicht zu verfehlen, und der kleine Leon beruhigte sich zumindest vorläufig wieder.
»Ich fühle mich so hilflos wie noch nie zuvor in meinem Leben« , klagte Teresa ihrem Bekannten ihr Leid. »Manchmal würde ich Leon am liebsten zu seinem Vater zurückschicken. Besonders, wenn er sich so aufführt. Dabei kann der Kleine eigentlich gar nichts dafür.«























