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Was der Feldherr nicht wusste. Informationsmangel und Fehlentscheidungen in antiken Schlachten
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- Nombre de pages131
- FormatePub
- ISBN978-3-565-54340-3
- EAN9783565543403
- Date de parution07/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille454 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Ein Kommandeur im Altertum sah nie das ganze Schlachtfeld. Er hörte Gerüchte, deutete Rauchsäulen und vertraute auf Boten, die oft zu spät kamen. Dieses Buch untersucht, wie unvollständige Informationen und kognitive Verzerrungen die Entscheidungen antiker Heerführer prägten. Es zeigt anhand konkreter Beispiele, wie Generäle ihre eigenen Fehler wiederholten, weil sie die Lage nicht überblicken konnten.
Die Schlacht bei Cannae, die Niederlage des Varus, der Zug der Zehntausend - hinter jedem Ereignis standen Männer, die mit falschen Karten arbeiteten. Das Buch analysiert, welche psychologischen Mechanismen in Extremsituationen wirkten, wie Gruppendruck und Hierarchien die Wahrnehmung verzerrten und warum Erfahrung oft gegen besseres Wissen entschied. Es argumentiert, dass die Geschichte der Kriegsführung auch eine Geschichte des Nichtwissens ist.
Für Leser, die sich für die menschliche Seite militärischer Entscheidungen interessieren, bietet dieses Buch eine schonungslose Analyse der Grenzen antiker Führung.
Die Schlacht bei Cannae, die Niederlage des Varus, der Zug der Zehntausend - hinter jedem Ereignis standen Männer, die mit falschen Karten arbeiteten. Das Buch analysiert, welche psychologischen Mechanismen in Extremsituationen wirkten, wie Gruppendruck und Hierarchien die Wahrnehmung verzerrten und warum Erfahrung oft gegen besseres Wissen entschied. Es argumentiert, dass die Geschichte der Kriegsführung auch eine Geschichte des Nichtwissens ist.
Für Leser, die sich für die menschliche Seite militärischer Entscheidungen interessieren, bietet dieses Buch eine schonungslose Analyse der Grenzen antiker Führung.










