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Vorbei sind die einsamen Tage. Sophienlust 374 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-9897-4
- EAN9783740998974
- Date de parution06/09/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille209 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Au, das sticht« , schimpfte Vicky Langenbach.
»Stell dich nicht so an« , rügte Angelina Dommin. Ihrer zahlreichen Sommersprossen wegen wurde sie allgemein Pünktchen gerufen, ein Spitzname, an den sie sich längst gewöhnt hatte. »Vicky hat recht« , kam Angelika Langenbach ihrer jüngeren Schwester zu Hilfe. »Diese Tannennadeln stechen wirklich ganz ekelhaft. Warum haben wir bloß im Advent so viele Girlanden aufgehängt? Ein Kranz mit vier Kerzen drauf hätte vollauf genügt.« »Das sagst du jetzt« , warf Fabian Schöller ein.
Er war ein eher stiller Junge, doch wenn er seinen Mund aufmachte, trafen seine Feststellungen meist ins Schwarze. »Am ersten Dezember warst du noch ganz begeistert von der Weihnachtsdekoration in allen Räumen. Am liebsten hättest du sämtliche Wände mit Tannenreisig austapeziert.« »Damals kamen wir alle so richtig in Weihnachtsstimmung« , meinte Pünktchen. »Die frischen Zweige dufteten um die Wette mit den Bratäpfeln und den Lebkuchen, die Magda in der Küche zubereitete.
Aber jetzt ist das Fest vorüber und . Also ehrlich gesagt, mir macht das Wegräumen auch keinen Spaß. Es ist lästig.«
»Stell dich nicht so an« , rügte Angelina Dommin. Ihrer zahlreichen Sommersprossen wegen wurde sie allgemein Pünktchen gerufen, ein Spitzname, an den sie sich längst gewöhnt hatte. »Vicky hat recht« , kam Angelika Langenbach ihrer jüngeren Schwester zu Hilfe. »Diese Tannennadeln stechen wirklich ganz ekelhaft. Warum haben wir bloß im Advent so viele Girlanden aufgehängt? Ein Kranz mit vier Kerzen drauf hätte vollauf genügt.« »Das sagst du jetzt« , warf Fabian Schöller ein.
Er war ein eher stiller Junge, doch wenn er seinen Mund aufmachte, trafen seine Feststellungen meist ins Schwarze. »Am ersten Dezember warst du noch ganz begeistert von der Weihnachtsdekoration in allen Räumen. Am liebsten hättest du sämtliche Wände mit Tannenreisig austapeziert.« »Damals kamen wir alle so richtig in Weihnachtsstimmung« , meinte Pünktchen. »Die frischen Zweige dufteten um die Wette mit den Bratäpfeln und den Lebkuchen, die Magda in der Küche zubereitete.
Aber jetzt ist das Fest vorüber und . Also ehrlich gesagt, mir macht das Wegräumen auch keinen Spaß. Es ist lästig.«























