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Vati darf sich nicht scheiden lassen. Sophienlust 481 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-216-6
- EAN9783989862166
- Date de parution01/04/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille177 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt.
Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren.
»Donnerwetter, das ist vielleicht ein Schlitten« , rief Dominik bewundernd, als ein amerikanischer Straßenkreuzer vor Sophienlust hielt.
»Möchtest du nicht lieber etwas bessere Ausdrücke gebrauchen?« , ermahnte ihn seine Mutter. »Das war doch nicht so schlimm!« , verteidigte Dominik sich. »In der Schule sagen sie noch ganz andere Dinge. Was kommt denn da für ein feiner .« Den folgenden Ausdruck verschluckte er lieber, um seine Mutti nicht zu verärgern. »Du hast dir einen ziemlich rauen Ton angewöhnt, Nick« , tadelte Denise von Schoenecker.
»Benimm dich anständig! Wir bekommen neue Gäste.« Die neuen Gäste, die Dominik voller Skepsis betrachtete, waren ein sehr elegant gekleideter, blendend aussehender Mann, ein bildhübsches, etwa siebenjähriges Mädchen und ein kleiner Junge, der aber mit seinen langen lockigen Haaren auch fast wie ein Mädchen aussah. Dominik war empört, dass er nicht besser informiert worden war und dass seine Mutter ihm nun obendrein auch keine Gelegenheit gab, bei der Begrüßung dabei zu sein.
Nun musste er sich noch gedulden, denn die Kinder verschwanden mit seiner Mutti und dem Fremden im Haus. »Na, was haben wir diesmal für Zuwachs?« , erkundigte sich Sascha von Schoenecker mit unerwartetem Interesse bei Dominik. Der supermoderne Wagen schien auch ihm zu imponieren. Da Dominik nichts zu berichten wusste, widmeten sich die beiden einer eingehenden Inspektion des »tollen Schlittens« .
»Möchtest du nicht lieber etwas bessere Ausdrücke gebrauchen?« , ermahnte ihn seine Mutter. »Das war doch nicht so schlimm!« , verteidigte Dominik sich. »In der Schule sagen sie noch ganz andere Dinge. Was kommt denn da für ein feiner .« Den folgenden Ausdruck verschluckte er lieber, um seine Mutti nicht zu verärgern. »Du hast dir einen ziemlich rauen Ton angewöhnt, Nick« , tadelte Denise von Schoenecker.
»Benimm dich anständig! Wir bekommen neue Gäste.« Die neuen Gäste, die Dominik voller Skepsis betrachtete, waren ein sehr elegant gekleideter, blendend aussehender Mann, ein bildhübsches, etwa siebenjähriges Mädchen und ein kleiner Junge, der aber mit seinen langen lockigen Haaren auch fast wie ein Mädchen aussah. Dominik war empört, dass er nicht besser informiert worden war und dass seine Mutter ihm nun obendrein auch keine Gelegenheit gab, bei der Begrüßung dabei zu sein.
Nun musste er sich noch gedulden, denn die Kinder verschwanden mit seiner Mutti und dem Fremden im Haus. »Na, was haben wir diesmal für Zuwachs?« , erkundigte sich Sascha von Schoenecker mit unerwartetem Interesse bei Dominik. Der supermoderne Wagen schien auch ihm zu imponieren. Da Dominik nichts zu berichten wusste, widmeten sich die beiden einer eingehenden Inspektion des »tollen Schlittens« .























