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Unheilbar krank!. Der junge Norden 35 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98936-581-0
- EAN9783989365810
- Date de parution14/11/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille182 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Er kommt aus Gran Canaria und ist der Sohn von Dr. Daniel Nordens Cousin Michael und dessen spanischer Frau Sofia.
Alexander kennt nur ein Ziel: Er will Arzt werden und in die riesigen Fußstapfen seines berühmten Onkels, des Chefarztes Dr. Daniel Norden, treten. Er will beweisen, welche Talente in ihm schlummern. Dr. Norden ist gern bereit, Alexanders Mentor zu sein, ihm zu helfen, ihn zu fördern.
Alexander Norden ist ein charismatischer, unglaublich attraktiver junger Mann.
Die Frauenherzen erobert er, manchmal auch unfreiwillig, im Sturm. Seine spannende Studentenzeit wird jede Leserin, jeden Leser begeistern! »Ich habe mich in den Finger geschnitten. Ich blute. Gibt es denn in der ganzen Behnisch-Klinik keinen Arzt, der sich um mich kümmern kann?« Der untersetzte Mann mit der Hornbrille und dem schütteren grauen Haar richtete seinen Blick auf Alex, der soeben das völlig überfüllte Wartezimmer der Notaufnahme betrat, um den nächsten Patienten in einen der Schockräume zu holen.
»Hallo, Sie da! Hören Sie etwa schlecht? Ich bin ein Notfall. Ich muss sofort verarztet werden« , insistierte der untersetzte Mann, trat auf Alex zu und hielt ihm seinen mit einem Taschentuch umwickelten linken Zeigefinger entgegen. »Tut mir leid, aber Sie sind noch nicht an der Reihe« , wehrte Alex ab. »Noch nicht an der Reihe?« , echauffierte sich der untersetzte Mann. »Das darf doch wohl nicht wahr sein! Wollen Sie mich verbluten lassen?« Alex musterte mit einem raschen Blick den provisorischen Verband und stellte fest, dass das Taschentuch keinen Flecken aufwies, der auf eine heftige Blutung schließen ließ.
»Niemand will Sie verbluten lassen« , beschwichtigte er. »Sie müssen sich lediglich noch etwas gedulden. Zuerst ist der kleine Junge mit den Bauchschmerzen an der Reihe.
Die Frauenherzen erobert er, manchmal auch unfreiwillig, im Sturm. Seine spannende Studentenzeit wird jede Leserin, jeden Leser begeistern! »Ich habe mich in den Finger geschnitten. Ich blute. Gibt es denn in der ganzen Behnisch-Klinik keinen Arzt, der sich um mich kümmern kann?« Der untersetzte Mann mit der Hornbrille und dem schütteren grauen Haar richtete seinen Blick auf Alex, der soeben das völlig überfüllte Wartezimmer der Notaufnahme betrat, um den nächsten Patienten in einen der Schockräume zu holen.
»Hallo, Sie da! Hören Sie etwa schlecht? Ich bin ein Notfall. Ich muss sofort verarztet werden« , insistierte der untersetzte Mann, trat auf Alex zu und hielt ihm seinen mit einem Taschentuch umwickelten linken Zeigefinger entgegen. »Tut mir leid, aber Sie sind noch nicht an der Reihe« , wehrte Alex ab. »Noch nicht an der Reihe?« , echauffierte sich der untersetzte Mann. »Das darf doch wohl nicht wahr sein! Wollen Sie mich verbluten lassen?« Alex musterte mit einem raschen Blick den provisorischen Verband und stellte fest, dass das Taschentuch keinen Flecken aufwies, der auf eine heftige Blutung schließen ließ.
»Niemand will Sie verbluten lassen« , beschwichtigte er. »Sie müssen sich lediglich noch etwas gedulden. Zuerst ist der kleine Junge mit den Bauchschmerzen an der Reihe.























