OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Täler in Flammen. Krieg, Politik und Religion um Rätikon und Silvretta anno 1622
Par : , ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages132
- FormatePub
- ISBN978-3-7030-6619-1
- EAN9783703066191
- Date de parution19/04/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille12 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurUniversitätsverlag Wagner in d
Résumé
Um das Jahr 1622 gerieten die Täler Montafon, Paznaun, Prättigau, Unterengadin sowie der Walgau und das heutige Liechtenstein, die seit jeher nachbarschaftlich über Rätikon und Silvretta hinweg miteinander verbunden waren, ins Fadenkreuz der beiden Großmächte Habsburg und Frankreich. Die Täler an den Herrschaftsgrenzen mit ihren wichtigen Gebirgspässen wurden zum Kriegsschauplatz. Auch an religiösen Bruchlinien zwischen katholischen und reformierten Gläubigen entzündeten sich immer wieder Konflikte.
Die Publikation rückt in detaillierten Einzelbeiträgen die Ereignisse sowie deren schwerwiegende Folgen in den jeweiligen Talschaften in den Fokus.
Ein Gesamtüberblick rundet den Band ab. Durch eine genaue Analyse von Quellen und bisheriger Literatur wird ein fundierter Blick auf die Geschehnisse möglich und wirkt der Weitergabe einiger Sagen und Legenden entgegen, die sich in den nachfolgenden Jahrhunderten bildeten und sich teils bis heute halten.
Ein Gesamtüberblick rundet den Band ab. Durch eine genaue Analyse von Quellen und bisheriger Literatur wird ein fundierter Blick auf die Geschehnisse möglich und wirkt der Weitergabe einiger Sagen und Legenden entgegen, die sich in den nachfolgenden Jahrhunderten bildeten und sich teils bis heute halten.













