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Strukturen irrationaler Wertschöpfung. Menschliches Verhalten in modernen finanziellen Wirtschaftssystemen entschlüsseln
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- Nombre de pages173
- FormatePub
- ISBN978-3-565-53404-3
- EAN9783565534043
- Date de parution01/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille1 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Dieses Buch untersucht, wie sich die Logik der Ressourcenallokation verschiebt, sobald kognitive Verzerrungen auf komplexe Marktstrukturen treffen. Es analysiert das Spannungsfeld zwischen theoretischer Rationalität und jenen Mustern, die ökonomische Transaktionen auf Makroebene steuern.
Im Zentrum der Analyse stehen drei maßgebliche Mechanismen, welche die Schnittstelle von Kognition und Kapitalströmen definieren.
Zunächst wird die Architektur der Preisbildungsprozesse beleuchtet. Wenn asymmetrische Informationsflüsse auf begrenzte menschliche Verarbeitungskapazitäten stoßen, weichen Marktwerte von fundamentalen Kennzahlen ab. Zweitens verändert sich die Struktur institutioneller Entscheidungsfindung. Die Delegation von Anlageentscheidungen eliminiert nicht die zugrunde liegenden kognitiven Heuristiken, sondern skaliert deren Effekte durch automatisierte Rückkopplungsschleifen auf globale Netzwerke.
Drittens wandelt sich das Management von Marktvolatilität. Krisendynamik offenbart sich als endogenes Resultat kollektiver psychologischer Überreaktionen, die systematisch mit etablierten Kontrollmechanismen kollidieren. Für den europäischen Finanzraum bedeutet diese Perspektive eine grundlegende Neubewertung regulatorischer Rahmenbedingungen. Langfristige Systemstabilität verlangt ein tiefes Verständnis dafür, wie psychologische Paradigmen die Effizienz vernetzter Kapitalmärkte determinieren.
Zunächst wird die Architektur der Preisbildungsprozesse beleuchtet. Wenn asymmetrische Informationsflüsse auf begrenzte menschliche Verarbeitungskapazitäten stoßen, weichen Marktwerte von fundamentalen Kennzahlen ab. Zweitens verändert sich die Struktur institutioneller Entscheidungsfindung. Die Delegation von Anlageentscheidungen eliminiert nicht die zugrunde liegenden kognitiven Heuristiken, sondern skaliert deren Effekte durch automatisierte Rückkopplungsschleifen auf globale Netzwerke.
Drittens wandelt sich das Management von Marktvolatilität. Krisendynamik offenbart sich als endogenes Resultat kollektiver psychologischer Überreaktionen, die systematisch mit etablierten Kontrollmechanismen kollidieren. Für den europäischen Finanzraum bedeutet diese Perspektive eine grundlegende Neubewertung regulatorischer Rahmenbedingungen. Langfristige Systemstabilität verlangt ein tiefes Verständnis dafür, wie psychologische Paradigmen die Effizienz vernetzter Kapitalmärkte determinieren.






















