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Stille Tränen – neues Glück?. Dr. Norden Gold 359 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-591-4
- EAN9783987575914
- Date de parution16/03/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille207 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Gold
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Grüß Gott, herzlich willkommen in der Pension Stubler. Die Frau Behrens aus München, nehm' ich an?« Ria Stubler schaute die junge Frau lächelnd an. Sie trug Jeans, einen leichten Pulli und bequeme Schuhe.
Das dunkle Haar war modisch frisiert. Eine große Reisetasche hatte die Urlauberin neben sich auf den Boden gestellt. »Ja.« Sie nickte und reichte der Wirtin die Hand. »Ich bin Claudia Behrens.« »Schön, daß Sie da sind« , freute sich Ria und nahm den Zimmerschlüssel vom Brett. »Hatten S' eine gute Fahrt?« »Ganz wunderbar« , bestätigte Claudia. »Mit dem Zug ist's ja ein Klacks, und in der Stadt stand auch gleich der Bus hierher am Bahnhof bereit.
Auf der Herfahrt konnt' ich schon ein bissel was von der Gegend sehn. Ich muß sagen - einfach herrlich!« »Freut mich, daß es Ihnen gefällt. Sie soll'n mal sehn, wenn S' erst einmal ein paar Tag' hier sind, dann woll'ns gar net mehr wieder fort.« Die beiden Frauen waren die Treppe hinaufgegangen, und Ria schloß die Zimmertür auf.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Grüß Gott, herzlich willkommen in der Pension Stubler. Die Frau Behrens aus München, nehm' ich an?« Ria Stubler schaute die junge Frau lächelnd an. Sie trug Jeans, einen leichten Pulli und bequeme Schuhe.
Das dunkle Haar war modisch frisiert. Eine große Reisetasche hatte die Urlauberin neben sich auf den Boden gestellt. »Ja.« Sie nickte und reichte der Wirtin die Hand. »Ich bin Claudia Behrens.« »Schön, daß Sie da sind« , freute sich Ria und nahm den Zimmerschlüssel vom Brett. »Hatten S' eine gute Fahrt?« »Ganz wunderbar« , bestätigte Claudia. »Mit dem Zug ist's ja ein Klacks, und in der Stadt stand auch gleich der Bus hierher am Bahnhof bereit.
Auf der Herfahrt konnt' ich schon ein bissel was von der Gegend sehn. Ich muß sagen - einfach herrlich!« »Freut mich, daß es Ihnen gefällt. Sie soll'n mal sehn, wenn S' erst einmal ein paar Tag' hier sind, dann woll'ns gar net mehr wieder fort.« Die beiden Frauen waren die Treppe hinaufgegangen, und Ria schloß die Zimmertür auf.























