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Spender dringend gesucht!. Dr. Norden Extra 277 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-731-2
- EAN9783690497312
- Date de parution30/12/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille221 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Aufstehen, Dési, die Schule wartet nicht auf dich!« Schon zum zweiten Mal an diesem Morgen steckte Felicitas Norden den Kopf durch die Zimmertür ihrer jüngsten Tochter. »Wenn du dich nicht beeilst, bekommst du außerdem nichts mehr von Tatjanas Quarkzopf ab« , schickte sie eine Drohung hinterher in der Hoffnung, sie würde ihrer Tochter damit den nötigen Auftrieb verschaffen.
Doch Désis Antwort gab Anlass zur Sorge. »Egal. Ich hab eh keinen Hunger« , ertönte es ungewöhnlich matt aus der anderen Ecke des Zimmers. Diese Worte alarmierten Fee, und sie trat ans Bett ihrer Tochter. »Was ist mit dir, mein Schatz? Gehts dir nicht gut?« »Ich bin so müde. Außerdem hab ich Halsweh.« Dési räusperte sich und hustete ein bisschen. Fee schob die Hand unter die Bettdecke und legte sie auf den Bauch des Mädchens.
»Kein Wunder. Du hast auch Fieber« , erkannte sie sofort und setzte sich auf die Bettkante. Sie legte die Hände an Désis Hals und tastete ihn ab. »Die Lymphknoten sind geschwollen.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Aufstehen, Dési, die Schule wartet nicht auf dich!« Schon zum zweiten Mal an diesem Morgen steckte Felicitas Norden den Kopf durch die Zimmertür ihrer jüngsten Tochter. »Wenn du dich nicht beeilst, bekommst du außerdem nichts mehr von Tatjanas Quarkzopf ab« , schickte sie eine Drohung hinterher in der Hoffnung, sie würde ihrer Tochter damit den nötigen Auftrieb verschaffen.
Doch Désis Antwort gab Anlass zur Sorge. »Egal. Ich hab eh keinen Hunger« , ertönte es ungewöhnlich matt aus der anderen Ecke des Zimmers. Diese Worte alarmierten Fee, und sie trat ans Bett ihrer Tochter. »Was ist mit dir, mein Schatz? Gehts dir nicht gut?« »Ich bin so müde. Außerdem hab ich Halsweh.« Dési räusperte sich und hustete ein bisschen. Fee schob die Hand unter die Bettdecke und legte sie auf den Bauch des Mädchens.
»Kein Wunder. Du hast auch Fieber« , erkannte sie sofort und setzte sich auf die Bettkante. Sie legte die Hände an Désis Hals und tastete ihn ab. »Die Lymphknoten sind geschwollen.























