SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Sodom und Camorra. Kurze Theaterstücke für viele Gelegenheiten

Par : Vera Hewener
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages192
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7526-0333-0
  • EAN9783752603330
  • Date de parution12/01/2021
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille158 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurC. M. Willberg

Résumé

Kurze Theaterstücke für viele Gelegenheiten, die mit wenig Aufwand inszeniert werden können. Viele Stücke wurden bereits erfolgreich aufgeführt und eignen sich auch für Amateurtheater, insbesondere für bunte Nachmittage, Fasching oder Adventsfeiern. Presseecho Vera Hewener versteht es meisterlich, Fiktion und Realität miteinander zu verknüpfen. Im Stück Gans oder gar nicht jongliert sie mit einem einzigen Buchstaben wie einst Loriot und sorgt für herzhafte Komik.
DieWoch, 11.10.17 Offensichtlich steckt auch ein Schalk in Hewener. einer, der mit heiterer Leichtigkeit Reime und Silben sammelt, bündelt und wieder streut, der Pointen nicht scheut und es auch mal schätzt, den direkten Weg in die Herzen schlagen zu können. SZ, 07.12.2017 Mit Augenzwinkern inszeniert Vera Hewener den Nikolausalarm, die Wiener Oper oder einen Silvestergeburtstag, kurze Bühnenstücke, die für Heiterkeit sorgen, auch bestens geeignet zum Nachspielen.
Die Woch 08.12.18 Dabei blickte die Autorin, die von der Kritik bereits in jungen Jahren mit Tucholsky verglichen wurde, nun Wilhelm Busch sei Dank, sowohl mit satirischem als auch mit humoristischem Blick auf die Szenerie. Besonders die Dialoge der Oberbürgermeisterin mit ihrer Pressesprecherin quellen satirisch über, zeugen von hoher Sachkenntnis und riefen ständiges Gelächter im Publikum hervor.
Heusweiler Wochenpost 26.06.19