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Das Saarland im Gedicht. Die schönsten Heimatgedichte

Par : Vera Hewener
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  • Nombre de pages180
  • FormatePub
  • ISBN978-3-6951-2962-1
  • EAN9783695129621
  • Date de parution06/10/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille1 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBoD - Books on Demand

Résumé

Das Buch versammelt die Heimatgedichte aus dem literarischen Werk von Vera Hewener. Sie sind sowohl in der klassischen Literatur anzusiedeln als auch im zeitgenössischen Kontext von Gegenwartslyrik. Ob in Saarlouis die Abendglocken läuten, in der Saar die Schwäne tanzen oder in Saarbrücken die Fröschengasse quakt, die Lesenden finden sich einer Sprachwelt wieder, die unmittelbar berührt und Erinnerungen wachruft.
Sie spiegeln eine tiefe Verbundenheit mit der Heimat und der damit einhergehenden Kultur und Natur wider und sind nicht nur ein Ausdruck des individuellen Erlebens, sondern auch ein Spiegel gesellschaftlicher Strömungen. Darüber hinaus schaffen die moselfränkischen Mundartgedichte, die alle auch ins Hochdeutsche übertragen sind, Authentizität, regionale Vertrautheit und stellen eine direkte Verbindung zum saarländischen Lebensgefühl her wie das Gefühl von Zugehörigkeit, das weit über die geografischen Grenzen hinausgeht. Heweners Sprache ist Rhythmus und Malerei.
SZ, 07.05.2002. Zart und duftig sind viele dieser Gedichte, voller Freude über den Einklang mit der Natur; hymnisch-gewaltige Gesänge lassen an Hölderlin und Rilke denken. Jürgen Kück, SZ, 17.11.03. In Heweners Gedichten überlagern sich die Zeiten und Epochen. Die Vergangenheit ist in ihren Zeilen ebenso nah wie die Gegenwart. Die Gedichte sind im wahren Sinne des Wortes farbenfroh. Vera Hewener versteht das Handwerk des Dichtens.
SZ, 29.07.09. Jedes Wort schillert und ruft ein Bild hervor... Vera Hewener baut aus dem, was sie sieht, kleine Wortkunstwerke. SZ, 07.11.2011. Offensichtlich steckt auch ein Schalk in Hewener, einer, der mit heiterer Leichtigkeit Reime und Silben sammelt, bündelt und wieder streut. SZ, 07.12.17. Eine neuartige Wirklichkeitsnähe entsteht durch eine überreiche Metaphorik, die sie in eine eher nüchterne Sprach-Atmosphäre pflanzt.
Diese Binnenspannung wird besonders bei den Streifzügen durch Städte und Ortschaften deutlich. Die französische Vergangenheit der einstigen Festungsstadt Saarlouis lebt immer wieder auf. Sie übersetzt ihre Sprach-Bilder in einer der Welt zugewandten Sprache. Buchtipp Wochenspiegel 16.3.23.