Sigmund Freud - Oskar Pfister. Briefwechsel 1909 - 1939

Par : Isabelle Noth, Christoph Morgenthaler
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF protégé est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
  • Non compatible avec un achat hors France métropolitaine
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages376
  • FormatPDF
  • ISBN978-3-290-18001-0
  • EAN9783290180010
  • Date de parution30/10/2015
  • Protection num.Adobe DRM
  • Taille3 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurTVZ

Résumé

Der Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud (1856-1939), und der Begründer der Pastoralpsychologie, Oskar Pfister (1873-1956), standen während mehr als dreissig Jahren in regem Briefkontakt. Diese ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem reformierten Pfarrer in Zürich und dem jüdischen Nervenarzt in Wien wird dank zahlreicher, bisher unbekannter und hier erstmals edierter und kommentierter Briefe auf breiter Quellenbasis zur Darstellung gebracht.
Dies ermöglicht auch neue Einblicke in die Geschichte der Psychoanalyse. Dem besseren Verständnis dienen eine Einleitung und ein umfassender Beitrag zum Werk Pfisters - zu seiner 'Analytischen Seelsorge', aber auch zu seiner Religionspsychologie und Kulturtheorie.
Der Begründer der Psychoanalyse, Sigmund Freud (1856-1939), und der Begründer der Pastoralpsychologie, Oskar Pfister (1873-1956), standen während mehr als dreissig Jahren in regem Briefkontakt. Diese ungewöhnliche Freundschaft zwischen dem reformierten Pfarrer in Zürich und dem jüdischen Nervenarzt in Wien wird dank zahlreicher, bisher unbekannter und hier erstmals edierter und kommentierter Briefe auf breiter Quellenbasis zur Darstellung gebracht.
Dies ermöglicht auch neue Einblicke in die Geschichte der Psychoanalyse. Dem besseren Verständnis dienen eine Einleitung und ein umfassender Beitrag zum Werk Pfisters - zu seiner 'Analytischen Seelsorge', aber auch zu seiner Religionspsychologie und Kulturtheorie.