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Schütz-Jahrbuch / Schütz-Jahrbuch 2024, 46. Jahrgang
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- Nombre de pages172
- FormatPDF
- ISBN978-3-7618-7319-9
- EAN9783761873199
- Date de parution19/11/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille22 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurGustav Bosse Verlag
Résumé
Das Schütz-Jahrbuch 2024 versammelt die Beiträge des Symposiums, das im Rahmen des 53. Internationalen Heinrich Schütz-Fests in Lemgo stattgefunden hat und das dem Thema "Musik und Kulturtransfer im 17. Jahrhundert" gewidmet war. Eröffnet wird der Band mit einer Studie von Detlef Haberland über den Lemgoer Weltreisenden und Universalgelehrten Engelbert Kaempfer und dessen Verhältnis zur Musik. Mit der Bedeutung von Kulturtransfer für die kleine Grafschaft Lemgo befassen sich Michael Bischoff und Vera Lüpkes, und zwar in allgemeiner sowie musikbezogener Perspektive.
Esma Cerkovnik betrachtet den Italienaufenthalt des Lemgoer Komponisten Johann Grabbe und verortet dessen Madrigalbuch im venezianischen Kontext. Mit Heinrich Schütz beschäftigt sich Bettina Varwig, indem sie seine Rolle als Akteur von Kulturtransfers im Kontext der Tafelmusikkultur untersucht. Einen wissensgeschichtlichen Fokus bietet Kai Marius Schabram mit seiner Studie zum Transfer italienischer Musikhistoriographie in den deutschen Sprachraum.
Beate Agnes Schmidt untersucht Schütz' Engagement für den musikalischen Nachwuchs am Dresdner Hof. Abgerundet wird der Band wiederum mit einer geographisch weiter ausgreifenden Perspektivierung: Scott Edwards unternimmt in seinem Beitrag eine Neubewertung der Präsenz von türkischer Musik im Wien des 17. Jahrhunderts.
Esma Cerkovnik betrachtet den Italienaufenthalt des Lemgoer Komponisten Johann Grabbe und verortet dessen Madrigalbuch im venezianischen Kontext. Mit Heinrich Schütz beschäftigt sich Bettina Varwig, indem sie seine Rolle als Akteur von Kulturtransfers im Kontext der Tafelmusikkultur untersucht. Einen wissensgeschichtlichen Fokus bietet Kai Marius Schabram mit seiner Studie zum Transfer italienischer Musikhistoriographie in den deutschen Sprachraum.
Beate Agnes Schmidt untersucht Schütz' Engagement für den musikalischen Nachwuchs am Dresdner Hof. Abgerundet wird der Band wiederum mit einer geographisch weiter ausgreifenden Perspektivierung: Scott Edwards unternimmt in seinem Beitrag eine Neubewertung der Präsenz von türkischer Musik im Wien des 17. Jahrhunderts.








