Dieser Band beginnt mit einem Vibrieren. Nicht laut, nicht spektakulär - ein kleines Handydisplay im Jahr 2002, eine neue Nachricht, ein "Kuss" aus wenigen Zeichen, der ein ganzes Leben verschiebt. In meinen früheren Bänden war ich immer auf der Suche: nach Dämonen in der Hölle, nach Ablenkung, nach Bestätigung, nach irgendetwas, das die Leere in mir füllt. In Miami habe ich zum ersten Mal gespürt, wie Liebe sich anfühlen kann, wenn sie wie eine Welle über einen hinwegrollt und alles mitreißt.
Doch mit Elias beginnt etwas anderes. Tiefer. Länger. Verletzlicher. Band 7 erzählt die Geschichte eines Vampirs, der meinen Teufel zum ersten Mal beruhigt hat. Eine Liebesgeschichte, die über zwei Monate hinweg wie ein Rausch beginnt und sich langsam in einen Alltag verwandelt, der mich gleichzeitig trägt und überfordert. Es geht nicht mehr nur um Nächte im Club, um Küsse im Dunkeln oder Sex an Orten, an denen man eigentlich nur kurz vorbeiläuft.
Es geht um SMS, um Sätze wie "Ich liebe dich" und "Du bist mein Schatz", um jeden winzigen Moment, in dem ich spüre: Da sieht mich jemand. Ganz. Alles, was du in diesem Band liest - jede Nachricht, jede Uhrzeit, jedes kleine Detail - hat wirklich so auf meinem Display gestanden oder in meinen Tagebüchern gestanden. Nichts wurde erfunden, um es dramatischer zu machen. Meine Übertreibungen erledigt mein Herz von ganz allein.
Ich habe diese Zeilen damals aufgeschrieben, ohne zu wissen, dass ich sie eines Tages mit der Welt teilen würde. Vielleicht sind sie gerade deshalb so ehrlich. Elias ist in diesem Band nicht nur "der Vampir aus dem Era". Er ist der Mann, den ich zu meiner damaligen Zeit am tiefsten geliebt habe. Mit ihm lerne ich, wie schön es ist, wenn jemand jeden Morgen an einen denkt, auch wenn er chronisch zu spät aufsteht.
Ich lerne, wie sehr ein "Guten Morgen, mein Schatz" aus einer einzigen SMS den Tag verändern kann. Und ich lerne, wie brutal es sich anfühlt, wenn Vertrauen bröckelt, obwohl die Liebe noch da ist. Zwischen all den Nachrichten steht John. Er ist mein Spiegel, mein Ruhepol, mein stiller Chronist. Mit ihm bespreche ich jede SMS, jede Pause dazwischen, jedes Wort, das fehlt. Er stellt die Fragen, vor denen ich oft selbst weglaufe: Warum glaube ich eher dem Ex als dem Mann, der mir täglich "Ich liebe dich" schreibt? Warum kämpfe ich so sehr gegen mich selbst, wenn ich endlich das habe, wonach ich jahrelang gesucht habe?Band 7 ist kein Märchen mit glitzerndem Happy End.
Es ist ein Liebesprotokoll aus einer Zeit, in der man für jede Nachricht noch bezahlt hat, in der Telefone Tasten hatten und in der ein "Kuss" auf dem Display manchmal lauter war als jede Liebeserklärung im echten Leben. Es ist die Geschichte von zwei Männern, die sich in der Hölle ineinander verlieben, während einer von ihnen viel zu oft gegen die eigenen Schatten kämpft. Du wirst in diesen Kapiteln viel Nähe finden: Nächte auf engem Bett, Gespräche um zwei Uhr morgens, gemeinsame Pläne von Urlaub, Ringen und einem "Wir", das größer wirkt als alles, was vorher war.
Du wirst aber auch Risse sehen: Eifersucht, alte Wunden, Misstrauen, das nicht aus der Gegenwart kommt, sondern aus einem Leben davor. Ich schreibe diese Zeilen viele Jahre später, mit einem anderen Blick. Damals war ich mittendrin, heute sehe ich von außen: Elias war meine große Liebe. Nicht perfekt, nicht einfach, doch echt. In jeder SMS, in jeder Szene, in jedem Streit, in jeder Versöhnung steckt ein junger Mann, der zum ersten Mal erlebt, was es heißt, bedingungslos gesehen zu werden - und gleichzeitig Angst hat, genau das zu verlieren.
Dieser Band beginnt mit einem Vibrieren. Nicht laut, nicht spektakulär - ein kleines Handydisplay im Jahr 2002, eine neue Nachricht, ein "Kuss" aus wenigen Zeichen, der ein ganzes Leben verschiebt. In meinen früheren Bänden war ich immer auf der Suche: nach Dämonen in der Hölle, nach Ablenkung, nach Bestätigung, nach irgendetwas, das die Leere in mir füllt. In Miami habe ich zum ersten Mal gespürt, wie Liebe sich anfühlen kann, wenn sie wie eine Welle über einen hinwegrollt und alles mitreißt.
Doch mit Elias beginnt etwas anderes. Tiefer. Länger. Verletzlicher. Band 7 erzählt die Geschichte eines Vampirs, der meinen Teufel zum ersten Mal beruhigt hat. Eine Liebesgeschichte, die über zwei Monate hinweg wie ein Rausch beginnt und sich langsam in einen Alltag verwandelt, der mich gleichzeitig trägt und überfordert. Es geht nicht mehr nur um Nächte im Club, um Küsse im Dunkeln oder Sex an Orten, an denen man eigentlich nur kurz vorbeiläuft.
Es geht um SMS, um Sätze wie "Ich liebe dich" und "Du bist mein Schatz", um jeden winzigen Moment, in dem ich spüre: Da sieht mich jemand. Ganz. Alles, was du in diesem Band liest - jede Nachricht, jede Uhrzeit, jedes kleine Detail - hat wirklich so auf meinem Display gestanden oder in meinen Tagebüchern gestanden. Nichts wurde erfunden, um es dramatischer zu machen. Meine Übertreibungen erledigt mein Herz von ganz allein.
Ich habe diese Zeilen damals aufgeschrieben, ohne zu wissen, dass ich sie eines Tages mit der Welt teilen würde. Vielleicht sind sie gerade deshalb so ehrlich. Elias ist in diesem Band nicht nur "der Vampir aus dem Era". Er ist der Mann, den ich zu meiner damaligen Zeit am tiefsten geliebt habe. Mit ihm lerne ich, wie schön es ist, wenn jemand jeden Morgen an einen denkt, auch wenn er chronisch zu spät aufsteht.
Ich lerne, wie sehr ein "Guten Morgen, mein Schatz" aus einer einzigen SMS den Tag verändern kann. Und ich lerne, wie brutal es sich anfühlt, wenn Vertrauen bröckelt, obwohl die Liebe noch da ist. Zwischen all den Nachrichten steht John. Er ist mein Spiegel, mein Ruhepol, mein stiller Chronist. Mit ihm bespreche ich jede SMS, jede Pause dazwischen, jedes Wort, das fehlt. Er stellt die Fragen, vor denen ich oft selbst weglaufe: Warum glaube ich eher dem Ex als dem Mann, der mir täglich "Ich liebe dich" schreibt? Warum kämpfe ich so sehr gegen mich selbst, wenn ich endlich das habe, wonach ich jahrelang gesucht habe?Band 7 ist kein Märchen mit glitzerndem Happy End.
Es ist ein Liebesprotokoll aus einer Zeit, in der man für jede Nachricht noch bezahlt hat, in der Telefone Tasten hatten und in der ein "Kuss" auf dem Display manchmal lauter war als jede Liebeserklärung im echten Leben. Es ist die Geschichte von zwei Männern, die sich in der Hölle ineinander verlieben, während einer von ihnen viel zu oft gegen die eigenen Schatten kämpft. Du wirst in diesen Kapiteln viel Nähe finden: Nächte auf engem Bett, Gespräche um zwei Uhr morgens, gemeinsame Pläne von Urlaub, Ringen und einem "Wir", das größer wirkt als alles, was vorher war.
Du wirst aber auch Risse sehen: Eifersucht, alte Wunden, Misstrauen, das nicht aus der Gegenwart kommt, sondern aus einem Leben davor. Ich schreibe diese Zeilen viele Jahre später, mit einem anderen Blick. Damals war ich mittendrin, heute sehe ich von außen: Elias war meine große Liebe. Nicht perfekt, nicht einfach, doch echt. In jeder SMS, in jeder Szene, in jedem Streit, in jeder Versöhnung steckt ein junger Mann, der zum ersten Mal erlebt, was es heißt, bedingungslos gesehen zu werden - und gleichzeitig Angst hat, genau das zu verlieren.