Nouveauté
Er hat mich aufgeschrieben. Ich wurde die Hölle, #1
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- FormatePub
- ISBN978-3-6956-5898-5
- EAN9783695658985
- Date de parution15/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurDorian Reichart
Résumé
Es gibt Geschichten, die beginnen nicht mit einem Schrei. Sie beginnen mit Papier. Mit einer Seite, die zu lange geschlossen war. Mit Tinte, die nicht verblasst. Mit Worten, die wirken, als hätten sie nur darauf gewartet, dass jemand den Mut verliert und trotzdem weiterliest. Dieses Buch erzählt von einem Geheimnis, das nicht begraben blieb. Von einem Haus, in dem die Stille schwerer wiegt als jedes Geräusch.
Von Kindern, die Dinge gesehen haben, für die es keine einfachen Worte gibt. Und von Lena, die begreift, dass manche Wahrheiten nicht gefunden werden wollen. Sie werden übergeben. Weitergereicht. Aufgeschrieben. Ein Tagebuch kann Erinnerung sein. Es kann Trost sein. Es kann ein Ort sein, an dem jemand bleibt, wenn alle anderen gegangen sind. Doch dieses Tagebuch ist anders. Es bewahrt nicht nur, was geschehen ist.
Es trägt etwas in sich, das weiterlebt. Zwischen den Zeilen liegt kein Frieden. Kein Schlussstrich. Keine Erlösung. Nur die leise Gewissheit, dass jedes Wort eine Tür öffnen kann, hinter der etwas wartet, das längst hätte verschwinden müssen. Wer aufgeschrieben wird, verschwindet nicht einfach. Wer aufgeschrieben wird, gehört nicht mehr ganz sich selbst. Und wer dieses Buch öffnet, muss sich fragen, ob er wirklich bereit ist zu erfahren, warum sein Name dort steht.
Vielleicht ist das Schlimmste an der Wahrheit nicht, dass sie ans Licht kommt. Vielleicht ist das Schlimmste, dass sie längst da war. Still. Geduldig. Und mit einem Stift in der Hand.
Von Kindern, die Dinge gesehen haben, für die es keine einfachen Worte gibt. Und von Lena, die begreift, dass manche Wahrheiten nicht gefunden werden wollen. Sie werden übergeben. Weitergereicht. Aufgeschrieben. Ein Tagebuch kann Erinnerung sein. Es kann Trost sein. Es kann ein Ort sein, an dem jemand bleibt, wenn alle anderen gegangen sind. Doch dieses Tagebuch ist anders. Es bewahrt nicht nur, was geschehen ist.
Es trägt etwas in sich, das weiterlebt. Zwischen den Zeilen liegt kein Frieden. Kein Schlussstrich. Keine Erlösung. Nur die leise Gewissheit, dass jedes Wort eine Tür öffnen kann, hinter der etwas wartet, das längst hätte verschwinden müssen. Wer aufgeschrieben wird, verschwindet nicht einfach. Wer aufgeschrieben wird, gehört nicht mehr ganz sich selbst. Und wer dieses Buch öffnet, muss sich fragen, ob er wirklich bereit ist zu erfahren, warum sein Name dort steht.
Vielleicht ist das Schlimmste an der Wahrheit nicht, dass sie ans Licht kommt. Vielleicht ist das Schlimmste, dass sie längst da war. Still. Geduldig. Und mit einem Stift in der Hand.






















