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Ricardas großer Schmerz. Dr. Norden 117 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-195-4
- EAN9783989861954
- Date de parution04/04/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille143 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr.
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. »Geht ihr schon mal rein. Ich komm gleich nach« , forderte Felix Norden seine Schulkameraden auf, als er das Mädchen entdeckte, das auf der kleinen Mauer vor dem Gymnasium saß und blicklos vor sich hinstarrte.
»Was ist los?« , erkundigte sich sein Freund Frederick und folgte Felix' Blick. Doch der hörte ihn schon gar nicht mehr und schlenderte langsam hinüber zu der jungen Frau. »Hallo« , begrüßte er sie freundlich. Ricarda hob den Kopf und sah ihn kurz an. Dann wandte sie sich wieder ab und starrte weiter Löcher in die Luft. Felix wunderte sich. »Geht's dir gut?« »Weiß nicht ., glaub schon.« Diese Antwort überzeugte den Arztsohn nicht.
»Ich hab dich vor ein paar Tagen in einem Café in der Stadt gesehen« , versuchte er weiter hartnäckig, ein Gespräch aufzubauen. Das war nicht leicht, denn Ricarda hatte ganz offensichtlich nicht das geringste Interesse daran. »Ja und? Dazu ist ein Café doch da.« Träge wandte sie den Kopf und sah ihn an.
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. »Geht ihr schon mal rein. Ich komm gleich nach« , forderte Felix Norden seine Schulkameraden auf, als er das Mädchen entdeckte, das auf der kleinen Mauer vor dem Gymnasium saß und blicklos vor sich hinstarrte.
»Was ist los?« , erkundigte sich sein Freund Frederick und folgte Felix' Blick. Doch der hörte ihn schon gar nicht mehr und schlenderte langsam hinüber zu der jungen Frau. »Hallo« , begrüßte er sie freundlich. Ricarda hob den Kopf und sah ihn kurz an. Dann wandte sie sich wieder ab und starrte weiter Löcher in die Luft. Felix wunderte sich. »Geht's dir gut?« »Weiß nicht ., glaub schon.« Diese Antwort überzeugte den Arztsohn nicht.
»Ich hab dich vor ein paar Tagen in einem Café in der Stadt gesehen« , versuchte er weiter hartnäckig, ein Gespräch aufzubauen. Das war nicht leicht, denn Ricarda hatte ganz offensichtlich nicht das geringste Interesse daran. »Ja und? Dazu ist ein Café doch da.« Träge wandte sie den Kopf und sah ihn an.























