OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Religiöse Briefe. Übersetzt von Karl Nötzel - Neuedition der Ausgabe 1922
Par : ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages452
- FormatePub
- ISBN978-3-7583-5871-5
- EAN9783758358715
- Date de parution17/10/2023
- Protection num.pas de protection
- Taille880 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Der deutsch-russische Schriftsteller Karl Nötzel hat 1922 eine Auswahl von 237 Briefen religiösen Inhalts von Leo N. Tolstois zusammengestellt, die hier als ungekürzte Neuedition dargeboten wird.
"Solange ich über Nichtigkeiten Bücher schrieb - nach dem Munde redete - lobte man alles, was aus meiner Feder kam, erlaubte es zu drucken, und sogar der Zar hat es gelesen und gelobt. Als ich aber erst einmal Gott zu dienen und den Menschen zu beweisen suchte, dass sie nicht nach dem Gesetze Gottes leben, da stürzten alle über mich her, meine Bücher lässt man nicht mehr durch die Zensur, man verbrennt sie, und die Regierung hält mich für ihren Feind." (Leo N.
Tolstoi: Brief an den Bauern T. M. Bondarreff, 1885) "Ich stelle mir die Welt vor wie einen gewaltigen Tempel, in dem das Licht von oben fällt, gerade in der Mitte. Wenn sich alle vereinigen wollen, so müssen alle auf dieses Licht zugehen, und dort werden wir alle, die wir aus verschiedenen Richtungen kommen, uns treffen und zwar mit ganz unerwarteten Menschen." (Aus einem Brief L. N. Tolstois, 1890) "Von mir wenigstens weiß ich, dass in den heiligen Augenblicken meines Bewusstseins auf jedem Punkte meines Lebensweges das Nichtübereinstimmen meiner Lebensführung mit meiner Erkenntnis und meine Unzufriedenheit mit mir selber immer die gleichen waren und niemals von mir ließen." (Brief L.
N. Tolstois, 1900) "Die uralte, einfache Wahrheit, dass es den Menschen eigentümlich ist, einander zu helfen und sich zu lieben, keineswegs aber einander zu quälen und zu morden, begann immer häufiger zum Ausdruck zu gelangen, und immer weniger vermochten die Menschen den lügenhaften Erklärungen Glauben zu schenken, durch die das Abweichen von dieser Wahrheit gerechtfertigt werden sollte." (Aus L.
N. Tolstois "Brief an einen Inder", 1908) Tolstoi-Friedensbibliothek Reihe B, Band 11 (Signatur TFb_B011) Neuedition von Ingrid von Heiseler und Peter Bürger
Tolstoi: Brief an den Bauern T. M. Bondarreff, 1885) "Ich stelle mir die Welt vor wie einen gewaltigen Tempel, in dem das Licht von oben fällt, gerade in der Mitte. Wenn sich alle vereinigen wollen, so müssen alle auf dieses Licht zugehen, und dort werden wir alle, die wir aus verschiedenen Richtungen kommen, uns treffen und zwar mit ganz unerwarteten Menschen." (Aus einem Brief L. N. Tolstois, 1890) "Von mir wenigstens weiß ich, dass in den heiligen Augenblicken meines Bewusstseins auf jedem Punkte meines Lebensweges das Nichtübereinstimmen meiner Lebensführung mit meiner Erkenntnis und meine Unzufriedenheit mit mir selber immer die gleichen waren und niemals von mir ließen." (Brief L.
N. Tolstois, 1900) "Die uralte, einfache Wahrheit, dass es den Menschen eigentümlich ist, einander zu helfen und sich zu lieben, keineswegs aber einander zu quälen und zu morden, begann immer häufiger zum Ausdruck zu gelangen, und immer weniger vermochten die Menschen den lügenhaften Erklärungen Glauben zu schenken, durch die das Abweichen von dieser Wahrheit gerechtfertigt werden sollte." (Aus L.
N. Tolstois "Brief an einen Inder", 1908) Tolstoi-Friedensbibliothek Reihe B, Band 11 (Signatur TFb_B011) Neuedition von Ingrid von Heiseler und Peter Bürger






















