OFFRE LISEUSES

Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin

Reiten für Mary-Lou. Die großen Western 209

Par : Frank Callahan
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-2079-1
  • EAN9783740920791
  • Date de parution10/08/2017
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille238 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Der Autor steht für einen unverwechselbaren Schreibstil. Er versteht es besonders plastisch spannende Revolverduelle zu schildern und den ewigen Kampf zwischen einem gesetzestreuen Sheriff und einem Outlaw zu gestalten. Er scheut sich nicht detailliert zu berichten, wenn das Blut fließt und die Fehde um Recht und Gesetz eskaliert. Diese Reihe präsentiert den perfekten Westernmix! Vom Bau der Eisenbahn über Siedlertrecks, die aufbrechen, um das Land für sich zu erobern, bis zu Revolverduellen - hier findet jeder Westernfan die richtige Mischung.
Lust auf Prärieluft? Dann laden Sie noch heute die neueste Story herunter (und es kann losgehen). Big Boß Power schlug ansatzlos zu. Seine Faust traf voll. John Thomson wurde von der Attacke völlig überrumpelt. Der junge schwarzhaarige Cowboy taumelte zurück, stolperte und fand sich auf dem Sitzleder wieder. Sam Power breitflächiges Gesicht war wutverzerrt. »Komm schon hoch, du Hundesohn!« John versuchte die Benommenheit abzuschütteln.
Er kam mühsam wieder auf die Beine. Dabei starrte er den Ranchboß noch immer verblüfft an. »Verdammt, Boß, was ist bloß in dich gefahren?« Power grinste böse. »Du bist entlassen, Junge. Verschwinde von meiner Weide, sonst laß ich die Crew von der Kette!« Johns Rechte suchte unwillkürlich schnell den Kontakt zum Coltkolben. Da wurden Power Augen schmal. Nur zu gut wußte er, wie fix der Cowboy mit dem Colt war. »Laß die Pfoten vom Eisen!« knurrte er. »So laß ich nicht mit mir umspringen, Boß.
Ich verlange eine Erklärung!« »Die kannst du haben« , knurrte Sam Power, während sich der gedrungene Körper langsam entspannte. Das vorher so stark gerötete Gesicht nahm nun langsam wieder eine halbwegs normale Farbe an. »Laß die Hände von Mary-Lou, zum Henker!« stieß der Rancher hervor. »Ich hab dir schon mal gesagt, daß meine Tochter tabu für dich ist. Doch das scheint einfach nicht in deinen sturen Schädel hineingehen zu wollen.
Meine Geduld ist aufgebraucht. Nun mußt du die Konsequenzen tragen. Verlaß das County auf dem schnellsten Weg. Ich sorge dafür, daß du hier nirgends einen Job erhältst. Du hast vierundzwanzig Stunden Zeit, sonst greif ich zu ganz anderen Mitteln, kapiert?« John Thomson senkte für einen Herzschlag den Kopf. Ein nachdenklicher Ausdruck lag in den blauen Augen, als er den Boß