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Claytons letzter Kampf. Western Helden 35 – Western
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-621-6
- EAN9783690496216
- Date de parution28/10/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille288 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Western Helden - Die neue Reihe für echte Western-Fans!
Harte Männer, wilde Landschaften und erbarmungslose Duelle - hier entscheidet Mut über Leben und Tod. Ob Revolverhelden, Gesetzlose oder einsame Reiter auf der Suche nach Gerechtigkeit - jede Geschichte steckt voller Spannung, Abenteuer und wilder Freiheit.
Erlebe die ungeschönte Wahrheit über den Wilden Westen
Rex Clayton wippte lässig auf den Zehenspitzen.
Ein gewinnendes Lächeln liegt um seine Mundwinkel. In seinem braun gebrannten Gesicht gibt es einige dunkle Linien, die auf ein ruheloses Leben deuten. Seine blauen Augen blicken hart und abwägend. Er ist ganz in Schwarz gekleidet. Seine beiden Colts baumeln sehr tief auf den Oberschenkeln. Clark Hampton mustert den vor ihm stehenden Revolvermann nachdenklich. Dann nickt er mehrmals. »Sie haben einen berühmten Kriegsnamen, Mister Clayton.
Man nennt Sie >Black< Clayton, und an den Lagerfeuern erzählt man die tollsten Geschichten von Ihnen.« Der Gunman lächelt geschmeichelt. Liebkosend streicht er über die elfenbeinfarbigen Kolben seiner beiden Colts. »Kommen Sie mit ins Haus, Mister Clayton. Bei einem Whisky spricht es sich viel leichter.« Einige Minuten später sitzen sich die beiden Männer gegenüber. Goldgelb schimmert der Kentucky-Whisky in den pokalförmigen Gläsern.
»Nun erzählen Sie mir alles in Ruhe, Mister Hampton. Ihr Brief ließ doch einige Dinge im Unklaren!« Der wohlbeleibte Rancher lehnt sich in den weichen Sessel zurück. Seine Augen sind halb geschlossen.
Ein gewinnendes Lächeln liegt um seine Mundwinkel. In seinem braun gebrannten Gesicht gibt es einige dunkle Linien, die auf ein ruheloses Leben deuten. Seine blauen Augen blicken hart und abwägend. Er ist ganz in Schwarz gekleidet. Seine beiden Colts baumeln sehr tief auf den Oberschenkeln. Clark Hampton mustert den vor ihm stehenden Revolvermann nachdenklich. Dann nickt er mehrmals. »Sie haben einen berühmten Kriegsnamen, Mister Clayton.
Man nennt Sie >Black< Clayton, und an den Lagerfeuern erzählt man die tollsten Geschichten von Ihnen.« Der Gunman lächelt geschmeichelt. Liebkosend streicht er über die elfenbeinfarbigen Kolben seiner beiden Colts. »Kommen Sie mit ins Haus, Mister Clayton. Bei einem Whisky spricht es sich viel leichter.« Einige Minuten später sitzen sich die beiden Männer gegenüber. Goldgelb schimmert der Kentucky-Whisky in den pokalförmigen Gläsern.
»Nun erzählen Sie mir alles in Ruhe, Mister Hampton. Ihr Brief ließ doch einige Dinge im Unklaren!« Der wohlbeleibte Rancher lehnt sich in den weichen Sessel zurück. Seine Augen sind halb geschlossen.






















