Ein Ausgestoßener. Western Helden 28 – Western

Par : Frank Callahan
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-69049-564-6
  • EAN9783690495646
  • Date de parution09/09/2025
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille294 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurBlattwerk Handel GmbH

Résumé

Western Helden - Die neue Reihe für echte Western-Fans! Harte Männer, wilde Landschaften und erbarmungslose Duelle - hier entscheidet Mut über Leben und Tod. Ob Revolverhelden, Gesetzlose oder einsame Reiter auf der Suche nach Gerechtigkeit - jede Geschichte steckt voller Spannung, Abenteuer und wilder Freiheit. Erlebe die ungeschönte Wahrheit über den Wilden Westen Mary Cimball ist eine Frau von ungefähr fünfundvierzig Jahren.
Man sieht ihr sogar heute noch an, dass sie einmal eine sehr schöne Frau gewesen sein muss. Ihre Haut ist immer noch wunderbar glatt, und ihre langen schwarzen Haare fallen ihr wie die Wogen einer unruhigen See auf den Rücken. Sie ist die Besitzerin des Red Indian Saloons. »He, Jim« , ruft sie mit ihrer rauen Stimme, und der Barkeeper blickt erstaunt auf. »Was gibt es, Ma'am?« , fragt er zögernd und stellt eine Flasche Whisky ins Regal zurück.
»Komm mal her!« Er seufzt, denn er weiß, dass es keinen Zweck hat, seiner Chefin nicht aufs Wort zu folgen. Sie versteht keinen Spaß. Also trottet er zu ihr hinüber. »Du nimmst dir jetzt sofort den Scheuerlappen« , keift sie, »und machst den Tisch hier richtig sauber. Mein Saloon ist doch kein Schweinestall. Sieh dir nur diese ekligen Flecken an.« »Okay« , nickt er und überlegt sich wohl zum hundertsten Mal, ob es nicht doch besser ist, sich eine andere Stellung zu suchen.
Mit seiner Chefin ist es einfach, in der letzten Zeit nicht mehr auszuhalten. Sie schaut ihn immer noch entrüstet an, dann geht sie zur Theke hinüber und schenkt sich einen doppelten Whisky ein.
Western Helden - Die neue Reihe für echte Western-Fans! Harte Männer, wilde Landschaften und erbarmungslose Duelle - hier entscheidet Mut über Leben und Tod. Ob Revolverhelden, Gesetzlose oder einsame Reiter auf der Suche nach Gerechtigkeit - jede Geschichte steckt voller Spannung, Abenteuer und wilder Freiheit. Erlebe die ungeschönte Wahrheit über den Wilden Westen Mary Cimball ist eine Frau von ungefähr fünfundvierzig Jahren.
Man sieht ihr sogar heute noch an, dass sie einmal eine sehr schöne Frau gewesen sein muss. Ihre Haut ist immer noch wunderbar glatt, und ihre langen schwarzen Haare fallen ihr wie die Wogen einer unruhigen See auf den Rücken. Sie ist die Besitzerin des Red Indian Saloons. »He, Jim« , ruft sie mit ihrer rauen Stimme, und der Barkeeper blickt erstaunt auf. »Was gibt es, Ma'am?« , fragt er zögernd und stellt eine Flasche Whisky ins Regal zurück.
»Komm mal her!« Er seufzt, denn er weiß, dass es keinen Zweck hat, seiner Chefin nicht aufs Wort zu folgen. Sie versteht keinen Spaß. Also trottet er zu ihr hinüber. »Du nimmst dir jetzt sofort den Scheuerlappen« , keift sie, »und machst den Tisch hier richtig sauber. Mein Saloon ist doch kein Schweinestall. Sieh dir nur diese ekligen Flecken an.« »Okay« , nickt er und überlegt sich wohl zum hundertsten Mal, ob es nicht doch besser ist, sich eine andere Stellung zu suchen.
Mit seiner Chefin ist es einfach, in der letzten Zeit nicht mehr auszuhalten. Sie schaut ihn immer noch entrüstet an, dann geht sie zur Theke hinüber und schenkt sich einen doppelten Whisky ein.