SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Psychologie Heute 5/2020: Männer und ihre Mütter. Über eine prägende Beziehung und wie sie die späteren Partnerschaften beeinflusst

Par : Verlagsgruppe Beltz
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages106
  • FormatPDF
  • ISBN978-3-407-48582-3
  • EAN9783407485823
  • Date de parution08/04/2020
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille40 Mo
  • Infos supplémentairespdf
  • ÉditeurBeltz & Gelberg

Résumé

Egal, ob wir eine liebevolle, fürsorgliche, übergriffige, vernachlässigende oder abwesende Mutter erlebt haben - unsere Muttererfahrung tragen wir mit uns, sie prägt jeden Menschen ein Leben lang. Gerade im Erwachsenenalter spüren viele Männer, dass trotz ihrer gefühlten Autonomie die Mutterbeziehung nach wie vor auf ihr Leben wirkt. Denn auch als Erwachsener kann es noch Mühe kosten, das Verhältnis zur Mutter so auszusteuern, dass Nähe und Distanz gut ausbalanciert sind.
Welche Fallstricke kann die Mutter-Sohn-Beziehung aufweisen? Warum überdauern Konflikte bis in die Erwachsenenzeit? Und welche Folgen hat das, auch im Hinblick auf die eigene Partnerschaft? Eine Titelgeschichte, die bei Ödipus beginnt und bei modernen Mütter-Klischees nicht endet. - Ärzte: Warum sie häufig seelisch erkranken - Tanzen: Die therapeutische Kraft der Bewegung - Moralische Macht: Vom Trend, sich zum Opfer zu stilisieren .