Du funktionierst "eigentlich normal" - und trotzdem kippt dein System in bestimmten Momenten plötzlich in Stress, Rückzug oder inneres Abschalten? Du fragst dich, warum dich manche Situationen völlig überfordern, obwohl äußerlich nichts Dramatisches passiert - bei dir selbst oder in Sitzungen mit Klient:innen?
Dieses Buch erklärt dir die Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges so, dass sie im Alltag, im Coachingraum und in der Therapiearbeit greifbar wird.
Du lernst, wie dein autonomes Nervensystem laufend - meist unbewusst - zwischen Sicherheit, Alarm und Erstarrung unterscheidet, welche Rolle Vagusnerv, Sympathikus und "Neurozeption" dabei spielen und wie diese Zustände sich in Körpersprache, Atmung, Emotionen und Beziehungsgeschehen zeigen.
Statt deine Reaktionen als "falsch" zu deuten, erhältst du einen Rahmen, in dem sie als überlebenslogische Schutzversuche deines Nervensystems verständlich werden.
Anhand vieler Beispiele aus Coaching, Therapie und Alltag wird deutlich, wie ein nervensystemfreundlicher Rahmen aussehen kann - von Stimme und Blickkontakt über Raumgestaltung bis hin zu Tempo und Sprache.
Ein Praxisteil lädt dich zu einfachen, alltagstauglichen Experimenten ein: sanfte Atemimpulse, achtsame Körperwahrnehmung, kleine Rituale und Routinen sowie Anregungen für soziale Verbundenheit.
Sie sind als Angebote gedacht, die deine Selbstwahrnehmung schärfen, Momente von Sicherheit fördern und bestehende therapeutische oder ärztliche Begleitung sinnvoll ergänzen können.
Am Ende kennst du die zentralen polyvagalen Zustände, kannst Signale deines Nervensystems besser einordnen und hast Ideen, wie du Arbeitssituationen, Beziehungen und Selbstfürsorge ein Stück nervensystemfreundlicher gestalten kannst - Schritt für Schritt, in deinem Tempo.
Du funktionierst "eigentlich normal" - und trotzdem kippt dein System in bestimmten Momenten plötzlich in Stress, Rückzug oder inneres Abschalten? Du fragst dich, warum dich manche Situationen völlig überfordern, obwohl äußerlich nichts Dramatisches passiert - bei dir selbst oder in Sitzungen mit Klient:innen?
Dieses Buch erklärt dir die Polyvagal-Theorie nach Stephen Porges so, dass sie im Alltag, im Coachingraum und in der Therapiearbeit greifbar wird.
Du lernst, wie dein autonomes Nervensystem laufend - meist unbewusst - zwischen Sicherheit, Alarm und Erstarrung unterscheidet, welche Rolle Vagusnerv, Sympathikus und "Neurozeption" dabei spielen und wie diese Zustände sich in Körpersprache, Atmung, Emotionen und Beziehungsgeschehen zeigen.
Statt deine Reaktionen als "falsch" zu deuten, erhältst du einen Rahmen, in dem sie als überlebenslogische Schutzversuche deines Nervensystems verständlich werden.
Anhand vieler Beispiele aus Coaching, Therapie und Alltag wird deutlich, wie ein nervensystemfreundlicher Rahmen aussehen kann - von Stimme und Blickkontakt über Raumgestaltung bis hin zu Tempo und Sprache.
Ein Praxisteil lädt dich zu einfachen, alltagstauglichen Experimenten ein: sanfte Atemimpulse, achtsame Körperwahrnehmung, kleine Rituale und Routinen sowie Anregungen für soziale Verbundenheit.
Sie sind als Angebote gedacht, die deine Selbstwahrnehmung schärfen, Momente von Sicherheit fördern und bestehende therapeutische oder ärztliche Begleitung sinnvoll ergänzen können.
Am Ende kennst du die zentralen polyvagalen Zustände, kannst Signale deines Nervensystems besser einordnen und hast Ideen, wie du Arbeitssituationen, Beziehungen und Selbstfürsorge ein Stück nervensystemfreundlicher gestalten kannst - Schritt für Schritt, in deinem Tempo.