Diplomkaufmann Jörg Becker, Managementerfahrungen u.a.: IKT-Wirtschaft, Internationale Consultingfirmen, Wissensintensive Unternehmen, Softwaremarketing. Managementinformation, Projektmanagement, Führungsseminare. SpG: Personalbilanz, Wissensmanagement, Startup-Betriebswirtschaft, Erfolgsplanung, Standortbilanz, Wirtschaftsförderung, Clustermanagement, Regionalmarketing. Verfasser: Reihe Standortbilanz-Lesebogen sowie Personalbilanz-Lesebogen.
Personalbilanz Lesebogen 356 Mittelstand Beziehungsmanagement. Kommunikative Kompetenznetzwerke mit Kunden und Lieferanten
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- Nombre de pages64
- FormatePub
- ISBN978-3-7431-5305-9
- EAN9783743153059
- Date de parution09/01/2017
- Protection num.Adobe DRM
- Taille9 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBooks on Demand
Résumé
Für den Mittelstand ist der lückenhafte Informationsfluss und Wissenstransfer aus der Forschung in die Unternehmen ein Problem. Dies gilt auch oder insbesondere für die Digitalisierung als wesentlicher Treiber für die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit. Große Konzerne und Industrieunternehmen können hier nur bedingt (oder überhaupt nicht) als Vorbilder dienen: mit diesen können sich Mittelständler nicht vergleichen oder identifizieren.
Trotzdem müssen Mittelständler auch international gesehen Schritt halten, denn rund 90 Prozent von ihnen sind Teil einer internationalen Wertschöpfungskette. Bei der Masse an Angeboten und Instrumenten kann ein mittelständischer Unternehmer schnell den Überblick verlieren. Dynamische Verläufe werden durch die Trägheit einzelner Variablen (zeitverzögerte Wirkungen von Eingriffen) zu einem komplexen Wirkungsgefüge.
Wer Unvereinbares und Nichtzusammenhängendes um jeden Preis in ein Geflecht von Ursachen und Wirkungen zwingen will, muss notgedrungen zu hochvoraussetzungsreichen und damit sehr unwahrscheinlichen Annahmen greifen, deren Gültigkeit man möglichst hinterfragt.
Trotzdem müssen Mittelständler auch international gesehen Schritt halten, denn rund 90 Prozent von ihnen sind Teil einer internationalen Wertschöpfungskette. Bei der Masse an Angeboten und Instrumenten kann ein mittelständischer Unternehmer schnell den Überblick verlieren. Dynamische Verläufe werden durch die Trägheit einzelner Variablen (zeitverzögerte Wirkungen von Eingriffen) zu einem komplexen Wirkungsgefüge.
Wer Unvereinbares und Nichtzusammenhängendes um jeden Preis in ein Geflecht von Ursachen und Wirkungen zwingen will, muss notgedrungen zu hochvoraussetzungsreichen und damit sehr unwahrscheinlichen Annahmen greifen, deren Gültigkeit man möglichst hinterfragt.























