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Opfer der Vergangenheit. Irrlicht 64 – Mystikroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-95979-330-8
- EAN9783959793308
- Date de parution14/03/2015
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille184 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Liebesroman mit Gänsehauteffekt begeistert alle, die ein Herz für Spannung, Spuk und Liebe haben. Mystik der Extraklasse - das ist das Markenzeichen der beliebten Romanreihe Irrlicht: Werwölfe, Geisterladies, Spukschlösser, Hexen und andere unfassbare Gestalten und Erscheinungen erzeugen wohlige Schaudergefühle.
Der Mann sah sich noch einmal in dem fensterlosen Raum um, dann zog er leise die Tür zu, drehte den Schlüssel herum und zog ihn ab.
Er schob die Bücherwand vor die Tür. Er war sicher gewesen, das alles schneller hinter sich bringen zu können. Er schien sich getäuscht zu haben. Wie viele Morde würden noch geschehen müssen, um endlich das erreicht zu haben, was er erreichen wollte. Er hatte die Leute für ängstlicher gehalten. Aufseufzend sank der Mann in einen Sessel, griff nach dem Glas Whisky und leerte es in einem Zug. Eine Wolke schob sich vor den Mond, ein Windstoß fegte über die Sträucher, die den schmalen Pfad säumten.
Der Mann taumelte von einer Seite auf die andere. Ja, er war betrunken. Aber nicht nur das machte seine Schritte unsicher, sondern auch panische Angst trieb ihn voran. Wie hatte es nur passieren können, daß er nicht aufgepaßt hatte und Mitternacht längst vorüber war? Ein neuer Tag hatte begonnen, der 13. Juli. Warum war er nicht früher aufgebrochen? Warum hatte er weiter trinken müssen? Nun war es zu spät.
Der Mann blieb plötzlich stehen, lauschte und lachte dann. Es war ein gequältes Lachen, das seine Furcht überspielen sollte. Warum sollte ausgerechnet er heute an der Reihe sein?
Er schob die Bücherwand vor die Tür. Er war sicher gewesen, das alles schneller hinter sich bringen zu können. Er schien sich getäuscht zu haben. Wie viele Morde würden noch geschehen müssen, um endlich das erreicht zu haben, was er erreichen wollte. Er hatte die Leute für ängstlicher gehalten. Aufseufzend sank der Mann in einen Sessel, griff nach dem Glas Whisky und leerte es in einem Zug. Eine Wolke schob sich vor den Mond, ein Windstoß fegte über die Sträucher, die den schmalen Pfad säumten.
Der Mann taumelte von einer Seite auf die andere. Ja, er war betrunken. Aber nicht nur das machte seine Schritte unsicher, sondern auch panische Angst trieb ihn voran. Wie hatte es nur passieren können, daß er nicht aufgepaßt hatte und Mitternacht längst vorüber war? Ein neuer Tag hatte begonnen, der 13. Juli. Warum war er nicht früher aufgebrochen? Warum hatte er weiter trinken müssen? Nun war es zu spät.
Der Mann blieb plötzlich stehen, lauschte und lachte dann. Es war ein gequältes Lachen, das seine Furcht überspielen sollte. Warum sollte ausgerechnet er heute an der Reihe sein?






















