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Meine geliebte Tochter. Sophienlust Extra 248 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69371-117-0
- EAN9783693711170
- Date de parution12/05/2026
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille219 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
In diesen warmherzigen Romanen der beliebten, erfolgreichen Sophienlust-Serie ist Denise überall im Einsatz. Denise hat inzwischen aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle geformt, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Doch auf Denise ist Verlass.
In der Reihe Sophienlust Extra werden die schönsten Romane dieser wundervollen Erfolgsserie veröffentlicht.
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Denise von Schoenecker blickte ihren Sohn Dominik, der von allen liebevoll Nick genannt wurde, kopfschüttelnd an. »Warum machst du nur so ein verdrießliches Gesicht, mein Junge?« , fragte sie erstaunt. »Was ist dir eigentlich über die Leber gelaufen?« Lustlos stocherte Nick in dem Eierauflauf, den er sonst leidenschaftlich gern aß, herum.
»Ist doch wahr« , erwiderte er, »die ganzen Sommerferien sind mir verpatzt.« »Aber warum denn, mein Sohn?« , mischte sich nun Alexander von Schoenecker, Nicks Stiefvater, verwundert ein. »Weil Isabell vier Wochen lang Hilfsdienst im Maibacher Krankenhaus macht. Wir wollten doch alle zusammen Ausflüge in den Ferien machen.« »Nick, du enttäuschst mich. So kenne ich dich ja noch gar nicht« , kränkte sich Denise.
»Ich habe dich für weniger egoistisch gehalten. Du warst doch dabei, als Frau Doktor Karsten uns erzählte, wie sehr jede Kraft im Krankenhaus benötigt wird. Isabell war Feuer und Flamme bei der Aussicht, helfen zu dürfen.« Nick presste die Lippen zusammen. Natürlich wusste er, wie hässlich seine Beschwerde war, doch sie war ihm ganz ungewollt über die Lippen gekommen. »Wenn sie Jungen nehmen würden, hätte ich mich auch gemeldet«
Warmherzig, zu Tränen rührend erzählt von der großen Schriftstellerin Patricia Vandenberg. Denise von Schoenecker blickte ihren Sohn Dominik, der von allen liebevoll Nick genannt wurde, kopfschüttelnd an. »Warum machst du nur so ein verdrießliches Gesicht, mein Junge?« , fragte sie erstaunt. »Was ist dir eigentlich über die Leber gelaufen?« Lustlos stocherte Nick in dem Eierauflauf, den er sonst leidenschaftlich gern aß, herum.
»Ist doch wahr« , erwiderte er, »die ganzen Sommerferien sind mir verpatzt.« »Aber warum denn, mein Sohn?« , mischte sich nun Alexander von Schoenecker, Nicks Stiefvater, verwundert ein. »Weil Isabell vier Wochen lang Hilfsdienst im Maibacher Krankenhaus macht. Wir wollten doch alle zusammen Ausflüge in den Ferien machen.« »Nick, du enttäuschst mich. So kenne ich dich ja noch gar nicht« , kränkte sich Denise.
»Ich habe dich für weniger egoistisch gehalten. Du warst doch dabei, als Frau Doktor Karsten uns erzählte, wie sehr jede Kraft im Krankenhaus benötigt wird. Isabell war Feuer und Flamme bei der Aussicht, helfen zu dürfen.« Nick presste die Lippen zusammen. Natürlich wusste er, wie hässlich seine Beschwerde war, doch sie war ihm ganz ungewollt über die Lippen gekommen. »Wenn sie Jungen nehmen würden, hätte ich mich auch gemeldet«





















