OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Normative Erinnerung. Der biblische Kanon zwischen Tradition und Konstruktion
Par : ,Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format PDF est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages154
- FormatPDF
- ISBN978-3-374-03824-4
- EAN9783374038244
- Date de parution14/01/2014
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille4 Mo
- Infos supplémentairespdf
- ÉditeurEvangelische Verlagsanstalt
Résumé
Die Rede vom biblischen Kanon verschafft nur auf einen ersten Blick Gewissheiten. Die Vielfalt der biblischen Texte öffnet Sinnwelten, die nicht einfach miteinander zu vereinbaren sind. Der Gottesglaube prägt beide Testamente, er findet im Christusglauben eine besondere Gestalt. Es werden für den Glauben bedeutsame Geschichten erzählt. Erinnerung und Normativität verbinden sich in der Interpretation dieser Texte.
Das historische Bewusstsein nimmt die mit einem Kanon verbundene Spannung wahr. Wie in einer pluralen Welt sinnvoll von einem Kanon geredet werden kann, wurde auf der 15. Jahrestagung der Rudolf-Bultmann-Gesellschaft aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert. Mit Beiträgen von Andreas Lindemann, Johannes Friedrich, Jürgen van Oorschot, Klaus Fitschen, Klaas Huizing, Elisabeth Gräb-Schmidt.
Das historische Bewusstsein nimmt die mit einem Kanon verbundene Spannung wahr. Wie in einer pluralen Welt sinnvoll von einem Kanon geredet werden kann, wurde auf der 15. Jahrestagung der Rudolf-Bultmann-Gesellschaft aus unterschiedlichen Perspektiven diskutiert. Mit Beiträgen von Andreas Lindemann, Johannes Friedrich, Jürgen van Oorschot, Klaus Fitschen, Klaas Huizing, Elisabeth Gräb-Schmidt.














