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Nikos Gewissensnot. Dr. Norden Liebhaber Edition 26 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-7409-9963-6
- EAN9783740999636
- Date de parution04/10/2022
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille164 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurKelter Media
Résumé
Die schönsten Dr. Norden Romane in einer Serie zusammengefasst.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Er sucht nach Hintergründen, nach der Ursache, warum dem Patienten nicht zu helfen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt.
Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Will jemand das letzte Schokocroissant haben?« , erkundigte sich Danny Norden und blickte erwartungsvoll in die Runde seiner Familie, die sich an diesem Sonntagmorgen um den Frühstückstisch versammelte hatte. Auch seine Freundin Tatjana Bohde war mit von der Partie. Sie hatte das leckere Gebäck beigesteuert, das aus der kleinen Bäckerei von Frau Bärwald stammte, in dem die sehbehinderte Studentin nebenbei arbeitete.
»Nein, danke, ich bin pappsatt!« , stöhnte Dannys Bruder Felix und rieb sich den kugelrunden Bauch. Seinen Geschwistern Anneka und den Zwillingen Jan und Dési erging es ähnlich. »Ich hab auch keinen Hunger mehr. Und nur zur Information: Mittagessen fällt heute aus« , verkündete Felicitas Norden und Dr. Daniel Norden pflichtete seiner Frau bei. Nur Tatjana saß am Tisch und lächelte entspannt. »Ach, so ein klitzekleines Schokocroissant hat doch immer Platz« , erklärte sie im Brustton der Überzeugung und sicherte sich mit einer flinken Handbewegung das letzte Gebäckstück, ehe Danny es tun konnte.
Sein hungriger Blick folgte ihrer Hand und das Wasser lief ihm im Mund zusammen, als sie in den knusprigen Blätterteig biss. »Ich hätte es wissen müssen« , murmelte er zerknirscht und Tatjana lachte. »Wer die Wahrheit hören will, der sollte sich vorher fragen, ob er sie auch ertragen kann.« »Um sich aus vollem Herzen freuen zu können, muss man die Freude teilen« , konterte Danny mit einem anderen Zitat in der Hoffnung, seine Freundin dazu zu bewegen, ihm ein Stück abzugeben.
Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Will jemand das letzte Schokocroissant haben?« , erkundigte sich Danny Norden und blickte erwartungsvoll in die Runde seiner Familie, die sich an diesem Sonntagmorgen um den Frühstückstisch versammelte hatte. Auch seine Freundin Tatjana Bohde war mit von der Partie. Sie hatte das leckere Gebäck beigesteuert, das aus der kleinen Bäckerei von Frau Bärwald stammte, in dem die sehbehinderte Studentin nebenbei arbeitete.
»Nein, danke, ich bin pappsatt!« , stöhnte Dannys Bruder Felix und rieb sich den kugelrunden Bauch. Seinen Geschwistern Anneka und den Zwillingen Jan und Dési erging es ähnlich. »Ich hab auch keinen Hunger mehr. Und nur zur Information: Mittagessen fällt heute aus« , verkündete Felicitas Norden und Dr. Daniel Norden pflichtete seiner Frau bei. Nur Tatjana saß am Tisch und lächelte entspannt. »Ach, so ein klitzekleines Schokocroissant hat doch immer Platz« , erklärte sie im Brustton der Überzeugung und sicherte sich mit einer flinken Handbewegung das letzte Gebäckstück, ehe Danny es tun konnte.
Sein hungriger Blick folgte ihrer Hand und das Wasser lief ihm im Mund zusammen, als sie in den knusprigen Blätterteig biss. »Ich hätte es wissen müssen« , murmelte er zerknirscht und Tatjana lachte. »Wer die Wahrheit hören will, der sollte sich vorher fragen, ob er sie auch ertragen kann.« »Um sich aus vollem Herzen freuen zu können, muss man die Freude teilen« , konterte Danny mit einem anderen Zitat in der Hoffnung, seine Freundin dazu zu bewegen, ihm ein Stück abzugeben.























