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Mein Freund Fjodor Michailowitsch Dostojewski. die Macht des Geldes

Par : Heinz Duthel
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  • Nombre de pages43
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7529-1330-9
  • EAN9783752913309
  • Date de parution22/08/2020
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille525 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • Éditeurstyxme edition

Résumé

In der römischen Kirche. Es gibt keine Freiheit, keinen eigenen Gedanken, keine Verantwortung, keine Menschlichkeit. Was es gibt, ist eine Wiederkäuen der Herde, die ihr Gras aus den Händen der Mächtigen frisst und noch froh sein muss, dass man sie auf diese Weise aushält. Dostojewski glaubt nicht daran, dass man die Probleme des Menschen lösen kann. Der soziale Reform spiele sein erster Roman, verkörpert ein Stück weit die Ahnung seines grund Ansatzes.
Arme Leute. Was er beschreibt, ist noch nicht einmal so sehr die Armut des Geldes. Als die Armseligkeit des Herzens, der Gutmütige Da gehen wir schon heißt der ewige Hagestolz, sollte man sagen, die ewige Jungfrau. Er liebt wie ein russischer Grillparzer. Aber wagt er nicht, seine Liebe wirklich zu vertreten und sich einzugestehen? Liebt einen jungen Studenten, den Sohn eines haltlosen Trinkers.
Aber heiraten wird Sie wählen, den Mann, der sie beleidigt, geschändet und erniedrigt hat. Was ist die Ehe? Wenn die Liebe käuflich wird außer einer legalisierten, bürgerlich gearteten Form der auf Dauer gestellten Prostitution? Zielinski fand als Rezensent den Roman groß Seinem Votum ist zu verdanken, dass selbst in der Sowjetunion dies fast der einzige Text Dostojewskis war, der ernstlich gelesen wurde.
Aber die Wertschätzung basiert auf einem Missverständnis. Man begriff nicht die psychologische Virtuosität, mit der Dostojewski die Problematik aufgriff, als er im Jahr drauf.