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Letzte neunzig Tage bewusst durchziehen. Innere Erschöpfung, Zielermüdung und das stille Bedürfnis nach echter Präsenz und Beständigkeit bis zum Ende erkunden
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- Nombre de pages190
- FormatePub
- ISBN978-3-565-26274-8
- EAN9783565262748
- Date de parution21/02/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Irgendwann im Jahr kommt der Moment, in dem die Energie nicht mehr so verlässlich fließt wie am Anfang. Die Ziele sind noch da - aber das Feuer dahinter flackert. Und statt wirklich präsent zu bleiben, beginnt man, die letzten Wochen einfach zu überstehen, anstatt sie zu gestalten.
Letzte neunzig Tage bewusst durchziehen erkundet, was es bedeutet, am Ende eines langen Weges noch einmal wirklich dabei zu sein - nicht aus Pflicht, sondern aus einer tieferen Entscheidung für sich selbst.
Es untersucht Muster der Zielermüdung, des inneren Rückzugs und der stillen Überzeugung, dass das Ende eines Zyklus weniger zählt als der Anfang - obwohl gerade das bewusste Durchziehen oft das ist, was den Unterschied zwischen Bedauern und Selbstachtung ausmacht. Das Buch bietet keine Sprint-Methoden oder Endphasen-Taktiken. Es lädt ein, die eigene Beziehung zu Ausdauer, Präsenz und dem Unterschied zwischen mechanischem Funktionieren und echtem Dabeisein ehrlich zu betrachten - mit der Frage: Was wäre möglich, wenn du diese letzten neunzig Tage nicht einfach absitzt, sondern wirklich lebst?
Es untersucht Muster der Zielermüdung, des inneren Rückzugs und der stillen Überzeugung, dass das Ende eines Zyklus weniger zählt als der Anfang - obwohl gerade das bewusste Durchziehen oft das ist, was den Unterschied zwischen Bedauern und Selbstachtung ausmacht. Das Buch bietet keine Sprint-Methoden oder Endphasen-Taktiken. Es lädt ein, die eigene Beziehung zu Ausdauer, Präsenz und dem Unterschied zwischen mechanischem Funktionieren und echtem Dabeisein ehrlich zu betrachten - mit der Frage: Was wäre möglich, wenn du diese letzten neunzig Tage nicht einfach absitzt, sondern wirklich lebst?




















