SOLDES

Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*

Nouveauté

Krisen im Osten entschieden oft Europas wirtschaftliche Zukunft. Politische Stabilität Zentralasiens und ihre Auswirkungen auf Handel und Macht in Europa

Par : Julia Sommer
Offrir maintenant
Ou planifier dans votre panier
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
  • Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
  • Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
  • Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
Logo Vivlio, qui est-ce ?

Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement

Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
C'est si simple ! Lisez votre ebook avec l'app Vivlio sur votre tablette, mobile ou ordinateur :
Google PlayApp Store
  • Nombre de pages152
  • FormatePub
  • ISBN978-3-565-48505-5
  • EAN9783565485055
  • Date de parution08/06/2026
  • Protection num.pas de protection
  • Taille1 Mo
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurEmphaloz Publishing House

Résumé

Die wirtschaftliche Entwicklung Europas war über Jahrhunderte eng mit den politischen Verhältnissen entlang der Seidenstraßen verbunden. Stabilität oder Konflikte in Zentralasien beeinflussten Handelsströme, Finanzsysteme und den Zugang zu strategischen Ressourcen weit stärker, als europäische Geschichtsbilder lange anerkannten. Dieses Buch untersucht die geopolitische Bedeutung der Seidenstraßen für die globale Ordnung vergangener Jahrhunderte.
Reiche entlang der Handelswege kontrollierten den Austausch von Edelmetallen, Luxusgütern und wichtigen Rohstoffen zwischen Ost und West. Veränderungen in Persien, Zentralasien oder China wirkten sich unmittelbar auf Märkte und politische Entscheidungen Europas aus. Besonderes Augenmerk gilt der gegenseitigen Abhängigkeit großer Machtzentren. Handelsunterbrechungen, militärische Expansionen oder dynastische Krisen destabilisierten oft ganze Wirtschaftsregionen weit über ihren Ursprungsort hinaus.
Die Geschichte globaler Macht erscheint dadurch wesentlich stärker eurasisch geprägt als national begrenzt. Die Seidenstraßen werden hier als geopolitisches Nervensystem einer vernetzten Welt sichtbar, deren Dynamiken bis in die Gegenwart nachwirken.