Nouveauté
Manchmal fehlt der Mut zur Zahl. Wenn die roten Zahlen leise die Würde berühren
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- Nombre de pages185
- FormatePub
- ISBN978-3-565-58615-8
- EAN9783565586158
- Date de parution25/07/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille967 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Die Benachrichtigung, die man ignoriert. Das Konto, das man nicht oeffnet. Die kleine Stimme, die sagt: spaeter. Und das spaeter wird ein nie. Die Scham waechst im Verborgenen, wird groesser mit jeder vermiedenen Ausgabe, jedem versteckten Kauf. Es ist nicht der Mangel an Disziplin. Es ist die Angst vor dem, was man sehen koennte.
Geldvermeidung ist ein stiller Bewaeltigungsmechanismus. Man schaut weg, um nicht mit dem Gefuehl des Versagens konfrontiert zu werden.
Man kauft, um ein Loch zu stopfen, das gefuehlt immer groesser wird. Die Schulden werden zu einem Gepaeck, das man allein traegt. Die Scham wird zur Sprachlosigkeit. Der Kreislauf aus Spannung, Kauf, Erleichterung und Rueckkehr der Scham ist erschoe Pfend. Aber er ist nicht unveraenderlich. Er ist ein Muster, das man erkennen kann - ohne sich dafuer zu verurteilen. Dieses Buch ist eine Einladung, den Blick zuzulassen.
Nicht auf die Zahlen, sondern auf das Gefuehl dahinter. Es geht darum, die Stille vor dem Klick zu erforschen. Den Impuls zu spueren, ohne ihm sofort zu folgen. Zu verstehen, dass das Wegschauen nicht das Problem loest, sondern die Scham nur groesser macht. Der Weg ist nicht perfekt. Aber der erste Schritt ist einfach: hinschauen. Nicht, um sich zu kritisieren. Sondern um zu sehen, was wirklich da ist.
Man kauft, um ein Loch zu stopfen, das gefuehlt immer groesser wird. Die Schulden werden zu einem Gepaeck, das man allein traegt. Die Scham wird zur Sprachlosigkeit. Der Kreislauf aus Spannung, Kauf, Erleichterung und Rueckkehr der Scham ist erschoe Pfend. Aber er ist nicht unveraenderlich. Er ist ein Muster, das man erkennen kann - ohne sich dafuer zu verurteilen. Dieses Buch ist eine Einladung, den Blick zuzulassen.
Nicht auf die Zahlen, sondern auf das Gefuehl dahinter. Es geht darum, die Stille vor dem Klick zu erforschen. Den Impuls zu spueren, ohne ihm sofort zu folgen. Zu verstehen, dass das Wegschauen nicht das Problem loest, sondern die Scham nur groesser macht. Der Weg ist nicht perfekt. Aber der erste Schritt ist einfach: hinschauen. Nicht, um sich zu kritisieren. Sondern um zu sehen, was wirklich da ist.





















