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Kinderglück in Gefahr. Sophienlust 137 – Familienroman

Par : Judith Parker
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  • Nombre de pages100
  • FormatePub
  • ISBN978-3-7409-1682-4
  • EAN9783740916824
  • Date de parution03/04/2017
  • Protection num.Digital Watermarking
  • Taille195 Ko
  • Infos supplémentairesepub
  • ÉditeurKelter Media

Résumé

Die Idee der sympathischen, lebensklugen Denise von Schoenecker sucht ihresgleichen. Sophienlust wurde gegründet, das Kinderheim der glücklichen Waisenkinder. Denise formt mit glücklicher Hand aus Sophienlust einen fast paradiesischen Ort der Idylle, aber immer wieder wird diese Heimat schenkende Einrichtung auf eine Zerreißprobe gestellt. Diese beliebte Romanserie der großartigen Schriftstellerin Patricia Vandenberg überzeugt durch ihr klares Konzept und seine beiden Identifikationsfiguren. Andrea musterte sich kritisch in dem Spiegel im Schlafzimmer und stellte fest, dass ihr das neue grün-weißgestreifte Sommerkostüm mit der taillierten kurzen Jacke und den großen Revers wirklich gut stand.
Der knielange Glockenrock zeigte noch so viel von ihren Beinen, dass die schönen Formen ihrer Waden zu sehen waren. Die in der Farbe zum Kostüm passenden Sandaletten an ihren nackten Füßen ließen die hübschen rotlackierten Nägel frei. »Gefalle ich dir?« , fragte Andrea mit strahlenden, auf ihren Mann gerichteten Augen. Hans-Joachim band sich eben die modische Krawatte um. »Gefallen ist gar kein Ausdruck« , erwiderte er.
Schmunzelnd bewunderte er seine bildhübsche junge Frau. »Das Kostüm muss sündhaft teuer gewesen sein« , mutmaßte er. »Irrtum, mein Lieber. Es war sogar sehr billig. Mutti und ich haben es in einem Frankfurter Kaufhaus gekauft. Wichtig ist, dass der Stoff knitterfrei ist. Dadurch kann ich das Kostüm auch auf längeren Autofahrten tragen.« »Es sei denn, unsere Hunde springen dich vorher noch an und hinterlassen darauf die Spuren ihrer Pfoten« , neckte der Tierarzt sie und trat hinter sie, um nun ebenfalls einen prüfenden Blick in den Spiegel zu werfen.
»Wir sollten endlich starten« , meinte er, wobei er Andrea im Spiegelglas anlächelte. »Ich bin gleich soweit.« Andrea fuhr sich mit der Bürste noch einmal über ihr volles dunkelbraunes Haar. »Eigentlich habe ich ein schlechtes Gewissen« , erklärte sie, plötzlich ernst werdend. »Weil ich Peterle allein lasse. Die Trennung von ihm fällt mir wirklich schwer« , bekannte sie bedrückt. »Du tust ganz so, als ob wir für lange Zeit verreisen würden.
Dabei fahren wir doch nur übers Wochenende