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Kerstin verliert ihren Hass. Sophienlust Bestseller 199 – Familienroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-69049-244-7
- EAN9783690492447
- Date de parution22/04/2025
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille192 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Der Sophienlust Bestseller darf als ein Höhepunkt dieser Erfolgsserie angesehen werden. Denise von Schoenecker ist eine Heldinnenfigur, die in diesen schönen Romanen so richtig zum Leben erwacht.
Das Kinderheim Sophienlust erfreut sich einer großen Beliebtheit und weist in den verschiedenen Ausgaben der Serie auf einen langen Erfolgsweg zurück. Denise von Schoenecker verwaltet das Erbe ihres Sohnes Nick, dem später einmal, mit Erreichen seiner Volljährigkeit, das Kinderheim Sophienlust gehören wird.
Andrea, die blutjunge Frau des beliebten Tierarztes Dr.
Hans-Joachim von Lehn, stand stirnrunzelnd vor ihrem geöffneten Kleiderschrank und schob die Kleider auf den Bügeln hin und her. Dann wandte sie sich zu ihrer Stiefmutter Denise von Schoenecker um. »Mutti, was soll ich nur mitnehmen?« , fragte sie ratlos. Denise lachte: »Kind, das sollte doch kein Problem für dich sein. Jedes deiner Kleider ist entzückend.« »Meinst du das wirklich? Wenn man auf dem Land lebt, kann man keine Vergleiche mit den Frauen in den Großstädten anstellen.
Paris ist die Stadt der Mode, und die Pariserinnen sollen nicht nur sehr schick, sondern auch auffallend hübsch sein.« »Ich glaube, dass sind nur Illusionen. Auch in Paris gibt es Frauen, die nicht nach der Mode gekleidet sind. Aber selbstverständlich gibt es dort auch sehr elegante Frauen - wie überall auf der Welt. Zudem bleibt ihr ja kaum eine Woche in Paris. Du brauchst also keinen Schrankkoffer voller Kleider mitzunehmen« , scherzte Denise.
»Mutti, ich möchte aber alle Frauen in Paris ausstechen. Hans-Joachim soll stolz auf mich sein. Er soll erst gar nicht auf den Gedanken kommen, andere Frauen zu bewundern.« »Deine Sorgen möchte ich haben, Andrea.«
Hans-Joachim von Lehn, stand stirnrunzelnd vor ihrem geöffneten Kleiderschrank und schob die Kleider auf den Bügeln hin und her. Dann wandte sie sich zu ihrer Stiefmutter Denise von Schoenecker um. »Mutti, was soll ich nur mitnehmen?« , fragte sie ratlos. Denise lachte: »Kind, das sollte doch kein Problem für dich sein. Jedes deiner Kleider ist entzückend.« »Meinst du das wirklich? Wenn man auf dem Land lebt, kann man keine Vergleiche mit den Frauen in den Großstädten anstellen.
Paris ist die Stadt der Mode, und die Pariserinnen sollen nicht nur sehr schick, sondern auch auffallend hübsch sein.« »Ich glaube, dass sind nur Illusionen. Auch in Paris gibt es Frauen, die nicht nach der Mode gekleidet sind. Aber selbstverständlich gibt es dort auch sehr elegante Frauen - wie überall auf der Welt. Zudem bleibt ihr ja kaum eine Woche in Paris. Du brauchst also keinen Schrankkoffer voller Kleider mitzunehmen« , scherzte Denise.
»Mutti, ich möchte aber alle Frauen in Paris ausstechen. Hans-Joachim soll stolz auf mich sein. Er soll erst gar nicht auf den Gedanken kommen, andere Frauen zu bewundern.« »Deine Sorgen möchte ich haben, Andrea.«






















