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Jenseits des Dogmas: Mein Weg aus dem Marxismus. Autobiografie eines deutschen Professors, der den Marxismus verließ – eine Geschichte über ideologische Blindheit, intellektuelle Integrität und das Risiko, die Wahrheit zu sehen
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- Nombre de pages165
- FormatePub
- ISBN978-3-565-13579-0
- EAN9783565135790
- Date de parution19/12/2025
- Protection num.pas de protection
- Taille340 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Ich war ein überzeugter Marxist. Drei Jahrzehnte lang sah ich die Welt durch diese Linse: Kapitalismus als Ursache aller Übel, Revolution als einzige Lösung, Geschichte als Klassenkampf. Ich schrieb Bücher darüber. Ich lehrte meine Studenten diese Wahrheit. Und ich glaubte, auf der richtigen Seite der Geschichte zu stehen. Dann fing ich an zu denken. Dieses Buch ist die Geschichte, wie ein intellektueller Mensch sein ganzes Leben in Frage stellt - und warum das so schwer ist.
Der Autor war ein respektierter Professor für Philosophie und Soziologie an einer deutschen Universität.
Seine Arbeit über marxistische Theorie wurde zitiert, diskutiert, verehrt. Er war Teil eines Netzwerks von Intellektuellen, die sich als Wahrer der Wahrheit sahen - während die Bourgeoisie und ihre Apologeten blind waren. Das System war geschlossen: Wer den Marxismus kritisierte, war entweder uninformiert oder ein Klassenfeind. Das Buch erzählt von den ersten Rissen in diesem System. Von einer Gastvorlesung in Polen, wo er sah, wie Marxismus in der Praxis nicht funktioniert hatte.
Von Studenten, die unbequeme Fragen stellten, die sein Framework nicht beantworten konnte. Von der langsamen Erkenntnis: War ich blind? Oder wollte ich blind sein? Der Wendepunkt war schmerzhaft. Der Autor beschreibt die intellektuelle Krise: Das Lesen von Hayeks liberaler Theorie. Das Verstehen von Marktmechanismen. Das Anerkennen von Erfolgen des Kapitalismus - nicht trotz, sondern wegen seiner Dezentralisierung.
Die Erkenntnis, dass seine Gegner vielleicht nicht dumm waren, sondern anders dachten.
Seine Arbeit über marxistische Theorie wurde zitiert, diskutiert, verehrt. Er war Teil eines Netzwerks von Intellektuellen, die sich als Wahrer der Wahrheit sahen - während die Bourgeoisie und ihre Apologeten blind waren. Das System war geschlossen: Wer den Marxismus kritisierte, war entweder uninformiert oder ein Klassenfeind. Das Buch erzählt von den ersten Rissen in diesem System. Von einer Gastvorlesung in Polen, wo er sah, wie Marxismus in der Praxis nicht funktioniert hatte.
Von Studenten, die unbequeme Fragen stellten, die sein Framework nicht beantworten konnte. Von der langsamen Erkenntnis: War ich blind? Oder wollte ich blind sein? Der Wendepunkt war schmerzhaft. Der Autor beschreibt die intellektuelle Krise: Das Lesen von Hayeks liberaler Theorie. Das Verstehen von Marktmechanismen. Das Anerkennen von Erfolgen des Kapitalismus - nicht trotz, sondern wegen seiner Dezentralisierung.
Die Erkenntnis, dass seine Gegner vielleicht nicht dumm waren, sondern anders dachten.























