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Hunger auf Leben. Dr. Norden Extra 105 – Arztroman
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- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98757-471-9
- EAN9783987574719
- Date de parution16/02/2023
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille172 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Nun gibt es eine Sonderausgabe - Dr. Norden Extra
Dr. Norden ist die erfolgreichste Arztromanserie Deutschlands, und das schon seit Jahrzehnten. Mehr als 1.000 Romane wurden bereits geschrieben.
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist.
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Wie fühlen Sie sich heute, Frau Eckstein?« Daniel Norden stand am Klinikbett seiner Patientin Eleonore Eckstein und warf einen skeptischen Blick in ihr mürrisches Gesicht. »Wie soll es einer geplagten Frau wie mir schon gehen? Zuerst stirbt mein Mann so plötzlich und jetzt auch noch dieses Unglück mit dem Oberschenkelhalsbruch.
Ich frage mich, was als Nächstes kommt.« »Sie dürfen nicht so schwarz sehen« , versuchte Daniel, die tristen Gedanken seiner Patientin aufzuhellen. »Ich denke, Sie haben Ihr Unglückssoll mehr als erfüllt. Jetzt werden bestimmt bessere Zeiten anbrechen.« In diesem Augenblick näherten sich Stimmen auf dem Flur der Behnisch-Klinik, es wurde geklopft, und gleich darauf betrat Albert Eckstein gemeinsam mit seiner Schwester Anna das Krankenzimmer.
»Herr Dr. Norden, Sie hier? Damit haben wir ja gar nicht gerechnet« , begrüßte Albert den Hausarzt der Familie freudig. Der erwiderte den Gruß lächelnd. »Ich muss doch sehen, wie es meinen Sorgenkindern geht.« »Das ist wirklich nett von Ihnen. Findest du nicht auch, Mama?« , fragte Anna und beugte sich über ihre Mutter, um ihr einen Begrüßungskuss zu geben. »Noch lieber wäre es mir, ich wäre erst gar nicht von dieser unseligen Leiter gefallen«
Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen. »Wie fühlen Sie sich heute, Frau Eckstein?« Daniel Norden stand am Klinikbett seiner Patientin Eleonore Eckstein und warf einen skeptischen Blick in ihr mürrisches Gesicht. »Wie soll es einer geplagten Frau wie mir schon gehen? Zuerst stirbt mein Mann so plötzlich und jetzt auch noch dieses Unglück mit dem Oberschenkelhalsbruch.
Ich frage mich, was als Nächstes kommt.« »Sie dürfen nicht so schwarz sehen« , versuchte Daniel, die tristen Gedanken seiner Patientin aufzuhellen. »Ich denke, Sie haben Ihr Unglückssoll mehr als erfüllt. Jetzt werden bestimmt bessere Zeiten anbrechen.« In diesem Augenblick näherten sich Stimmen auf dem Flur der Behnisch-Klinik, es wurde geklopft, und gleich darauf betrat Albert Eckstein gemeinsam mit seiner Schwester Anna das Krankenzimmer.
»Herr Dr. Norden, Sie hier? Damit haben wir ja gar nicht gerechnet« , begrüßte Albert den Hausarzt der Familie freudig. Der erwiderte den Gruß lächelnd. »Ich muss doch sehen, wie es meinen Sorgenkindern geht.« »Das ist wirklich nett von Ihnen. Findest du nicht auch, Mama?« , fragte Anna und beugte sich über ihre Mutter, um ihr einen Begrüßungskuss zu geben. »Noch lieber wäre es mir, ich wäre erst gar nicht von dieser unseligen Leiter gefallen«























