SOLDES
Jusqu'à -70% sur une sélection d'articles*
Gewohnheiten scheitern nicht an Disziplin—sondern daran, was sie bedeuten. Verhaltensänderung, innerer Widerstand und die Frage, warum manche Gewohnheiten nie bleiben
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages181
- FormatePub
- ISBN978-3-565-17506-2
- EAN9783565175062
- Date de parution15/01/2026
- Protection num.pas de protection
- Taille2 Mo
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurEmphaloz Publishing House
Résumé
Wir kennen die Theorie: Kleine Schritte, tägliche Wiederholung, 21 Tage bis zur Automatisierung. Doch warum scheitern so viele Gewohnheiten trotzdem? Nicht weil wir zu wenig wissen, sondern weil Gewohnheiten mehr sind als Verhalten-sie sind mit Identität, Sicherheit und unbewussten Überzeugungen verknüpft, die wir nicht einfach umprogrammieren können.
Dieses Buch untersucht die Psychologie hinter Gewohnheiten und die emotionalen Gründe, warum Veränderung so schwer ist.
Es geht nicht um Disziplin oder Wiederholungstechniken, sondern um das Verständnis, was passiert, wenn eine neue Gewohnheit gegen alte Muster kämpft. Warum fühlt sich manche Veränderung wie Verrat an sich selbst an? Was bedeutet es, wenn Rückfälle sich wie Versagen anfühlen? Und wie unterscheiden wir zwischen Gewohnheiten, die wir wirklich wollen, und denen, von denen wir glauben, dass wir sie haben sollten? Mit Einblick in Verhaltenspsychologie, Selbstsabotage und die Angst vor Veränderung bietet dieses Buch eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem, was Gewohnheiten wirklich herausfordernd macht-nicht der Prozess selbst, sondern die Bedeutung, die wir ihnen geben.
Es ist eine Einladung, Gewohnheiten nicht als Selbstoptimierungsprojekt zu sehen, sondern als Dialog mit sich selbst: Was sagt mein Widerstand? Was brauche ich wirklich? Und wann ist Nicht-Veränderung die ehrlichere Wahl?
Es geht nicht um Disziplin oder Wiederholungstechniken, sondern um das Verständnis, was passiert, wenn eine neue Gewohnheit gegen alte Muster kämpft. Warum fühlt sich manche Veränderung wie Verrat an sich selbst an? Was bedeutet es, wenn Rückfälle sich wie Versagen anfühlen? Und wie unterscheiden wir zwischen Gewohnheiten, die wir wirklich wollen, und denen, von denen wir glauben, dass wir sie haben sollten? Mit Einblick in Verhaltenspsychologie, Selbstsabotage und die Angst vor Veränderung bietet dieses Buch eine ehrliche Auseinandersetzung mit dem, was Gewohnheiten wirklich herausfordernd macht-nicht der Prozess selbst, sondern die Bedeutung, die wir ihnen geben.
Es ist eine Einladung, Gewohnheiten nicht als Selbstoptimierungsprojekt zu sehen, sondern als Dialog mit sich selbst: Was sagt mein Widerstand? Was brauche ich wirklich? Und wann ist Nicht-Veränderung die ehrlichere Wahl?























