OFFRE LISEUSES
Une liseuse achetée = une housse offerte* jusqu'au 21 juin
Gesucht: liebevoller Opa!. Dr. Norden 118 – Arztroman
Par :Formats :
Disponible dans votre compte client Decitre ou Furet du Nord dès validation de votre commande. Le format ePub est :
- Compatible avec une lecture sur My Vivlio (smartphone, tablette, ordinateur)
- Compatible avec une lecture sur liseuses Vivlio
- Pour les liseuses autres que Vivlio, vous devez utiliser le logiciel Adobe Digital Edition. Non compatible avec la lecture sur les liseuses Kindle, Remarkable et Sony
, qui est-ce ?Notre partenaire de plateforme de lecture numérique où vous retrouverez l'ensemble de vos ebooks gratuitement
Pour en savoir plus sur nos ebooks, consultez notre aide en ligne ici
- Nombre de pages100
- FormatePub
- ISBN978-3-98986-196-1
- EAN9783989861961
- Date de parution07/04/2024
- Protection num.Digital Watermarking
- Taille137 Ko
- Infos supplémentairesepub
- ÉditeurBlattwerk Handel GmbH
Résumé
Für Dr. Norden ist kein Mensch nur ein 'Fall', er sieht immer den ganzen Menschen in seinem Patienten. Er gibt nicht auf, wenn er auf schwierige Fälle stößt, bei denen kein sichtbarer Erfolg der Heilung zu erkennen ist. Immer an seiner Seite ist seine Frau Fee, selbst eine großartige Ärztin, die ihn mit feinem, häufig detektivischem Spürsinn unterstützt. Auf sie kann er sich immer verlassen, wenn es darum geht zu helfen.
Patricia Vandenberg ist die Begründerin von "Dr.
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. »Mir ist langweilig.« Christian Norden, von allen nur Janni genannt und zusammen mit seiner Zwillingsschwester Dési jüngster Spross der siebenköpfigen Familie, lümmelte auf dem Sofa und war ganz offensichtlich alles andere als zufrieden mit seinem Dasein.
»Bist du schon fertig mit den Hausaufgaben?« , fragte seine Mutter Felicitas, die am Tisch saß und in einem Gartenkatalog blätterte. Janni stöhnte demonstrativ. »Warum denken Eltern eigentlich immer nur ans Lernen?« , beschwerte er sich düster. »Es gibt auch noch was anderes im Leben.« »Bist du fertig?« , wiederholte Fee ihre Frage mit Nachdruck und ohne mit der Wimper zu zucken. »Ja!« , gab Jan im selben Tonfall zurück und grinste, als ihn ein strafender Blick traf.
Aber nur kurz. Dann lächelte Fee schon wieder. Sie erinnerte sich zu gut an die Zeiten, als sie selbst im Alter der Zwillinge gewesen war und mit denselben Problemen zu kämpfen gehabt hatte wie ihr jüngster Sohn. Es gab eben Dinge, die änderten sich nie! »Beschwer dich nicht!« , empfahl sie ihrem Sohn scherzhaft. »Dein Großvater ist auch nicht gerade zimperlich mit mir umgesprungen. Wenn ich ihm mit solchen Beschwerden gekommen bin, hat er mir immer vorgeschlagen, dass ich in der Küche beim Kartoffelschälen helfen kann.«
Norden", der erfolgreichsten Arztromanserie deutscher Sprache, von "Dr. Laurin", "Sophienlust" und "Im Sonnenwinkel". Ohne ihre Pionierarbeit wäre der Roman nicht das geworden, was er heute ist. »Mir ist langweilig.« Christian Norden, von allen nur Janni genannt und zusammen mit seiner Zwillingsschwester Dési jüngster Spross der siebenköpfigen Familie, lümmelte auf dem Sofa und war ganz offensichtlich alles andere als zufrieden mit seinem Dasein.
»Bist du schon fertig mit den Hausaufgaben?« , fragte seine Mutter Felicitas, die am Tisch saß und in einem Gartenkatalog blätterte. Janni stöhnte demonstrativ. »Warum denken Eltern eigentlich immer nur ans Lernen?« , beschwerte er sich düster. »Es gibt auch noch was anderes im Leben.« »Bist du fertig?« , wiederholte Fee ihre Frage mit Nachdruck und ohne mit der Wimper zu zucken. »Ja!« , gab Jan im selben Tonfall zurück und grinste, als ihn ein strafender Blick traf.
Aber nur kurz. Dann lächelte Fee schon wieder. Sie erinnerte sich zu gut an die Zeiten, als sie selbst im Alter der Zwillinge gewesen war und mit denselben Problemen zu kämpfen gehabt hatte wie ihr jüngster Sohn. Es gab eben Dinge, die änderten sich nie! »Beschwer dich nicht!« , empfahl sie ihrem Sohn scherzhaft. »Dein Großvater ist auch nicht gerade zimperlich mit mir umgesprungen. Wenn ich ihm mit solchen Beschwerden gekommen bin, hat er mir immer vorgeschlagen, dass ich in der Küche beim Kartoffelschälen helfen kann.«























